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	<title>RezkonvSuite &#187; Gemüse</title>
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	<description>Rezepte und alles rund um die beliebte Rezeptverwaltung</description>
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		<title>Geschichteter Kohltopf</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Pikant]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit habe ich einen gro&#223;en Wei&#223;kohlkopf erstanden. Im K&#252;hlen h&#228;lt er sich zwar gut, trotzdem muss man ihn irgendwann zubereiten. Nun war es so weit. Bei der Suche nach einem Rezept, bei dem man relativ viel Kohl braucht, fiel unser Auge auf ein Rezept von Tim M&#228;lzer, der einen Geschichteten Kohltopf zubereitete. [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p>Schon vor einiger Zeit habe ich einen gro&#223;en Wei&#223;kohlkopf erstanden. Im K&#252;hlen h&#228;lt er sich zwar gut, trotzdem muss man ihn irgendwann zubereiten. Nun war es so weit. Bei der Suche nach einem Rezept, bei dem man relativ viel Kohl braucht, fiel unser Auge auf ein Rezept von Tim M&#228;lzer, der einen <a href="http://www.daserste.de/timmaelzer/rezept_dyn~darsteller,236~cm.asp" title="Tim M&#228;lzer kocht:  'Geschichteter Kohltopf'" target="_blank">Geschichteten Kohltopf</a> zubereitete. Ich konnte mich noch gut an die Sendung erinnern, in der er sich echt schwer getan hat, den gro&#223;en, schweren, randvoll gef&#252;llten, gusseisernen Topf zu st&#252;rzen. Ein eleganter Schwung war das nicht!</p>
<p>Ich habe wegen dessen Form zwar auch einen gusseisernen Topf genommen, aber keinen so gro&#223;en wie ihn Tim M&#228;lzer gebrauchte. So lie&#223; er sich ganz gut st&#252;rzen.</p>
<p>So kam er aus dem Ofen:</p>
<div id="attachment_5913" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-01_kohltopf-1.jpg" rel="lightbox[5912]" title="Geschichteter Kohlkopf im Ganzen"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-01_kohltopf-1-480x320.jpg" alt="Geschichteter Kohlkopf im Ganzen" title="Geschichteter Kohlkopf im Ganzen" width="480" height="320" class="size-medium wp-image-5913" /></a><p class="wp-caption-text">Geschichteter Kohlkopf im Ganzen</p></div>
<p>Ich hatte einigen Saft erwartet und ihn daher auf ein Teller gest&#252;rzt um diesen abzufangen. Durch das Brot in der F&#252;llung war aber die &#252;bersch&#252;ssige Saftmenge sehr gering, so dass sich diese Vorsichtsma&#223;mahme im Nachhinein als unn&#246;tig erwies, eine ganz flache Platte h&#228;tte das anschlie&#223;ende Anschneiden besser erm&#246;glicht. Trotzdem war der Kohltopf saftig genug, genau richtig wie wir fanden.</p>
<p>Und so sah er im Anschnitt aus:</p>
<div id="attachment_5914" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-01_kohltopf-2.jpg" rel="lightbox[5912]" title="Geschichteter Kohltopf im Anschnitt"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2012/01/2012-01-01_kohltopf-2-480x320.jpg" alt="Geschichteter Kohltopf im Anschnitt" title="Geschichteter Kohltopf im Anschnitt" width="480" height="320" class="size-medium wp-image-5914" /></a><p class="wp-caption-text">Geschichteter Kohltopf im Anschnitt</p></div>
<p>Ein deftiges Wintergericht, dass uns gut geschmeckt hat.</p>
</div>
<p><!-- **** Rezeptbeginn **** --></p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">GESCHICHTETER KOHLTOPF</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Gem&uuml;se, Hackfleisch</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>4 Portionen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">6</td>
<td align="right">Scheiben</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Mischbrot</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Kopf</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Wei&szlig;kohl oder Spitzkohl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&#8211; (ben&ouml;tigt werden davon ca. 1 kg)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Gem&uuml;sezwiebel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">6</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&Ouml;l</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Rinderhack</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Edels&uuml;&szlig;es Paprikapulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1 1/2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>K&uuml;mmelsaat</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Dose</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Gesch&auml;lte Tomaten (400 g)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Geraspelter Gruy&egrave;re</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Fleischbr&uuml;he</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>ARD &#8211; Tim M&auml;lzer kocht, 22.01.2011</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 23.01.2011 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ulli Fetzer</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Das Brot unter dem Backofengrill von beiden Seiten goldgelb r&ouml;sten.</p>
<p>Vom Wei&szlig;kohl die &auml;u&szlig;eren Bl&auml;tter entfernen. Den Strunk keilf&ouml;rmig herausschneiden. Eine Fleischgabel in den Kohl stecken und den Kohl kopf&uuml;ber in kochendes Wasser tauchen. Ca. 6 Bl&auml;tter nach und nach abl&ouml;sen und diese 1-3 Min. weitergaren, bis sie weich und elastisch werden. Auf einem Tuch abtropfen lassen. Beiseite legen.</p>
<p>500 g vom restlichen Kohl in grobe St&uuml;cke schneiden. Zwiebel w&uuml;rfeln.</p>
<p>4 El &Ouml;l in einer Pfanne erhitzen. Hack in 2 Portionen darin hellbraun anbraten, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver w&uuml;rzen. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.</p>
<p>2 El &Ouml;l in der Pfanne erhitzen. Kohl und Zwiebeln darin anbraten, mit Salz, 1 Prise Zucker und K&uuml;mmel kr&auml;ftig w&uuml;rzen. Tomaten abgie&szlig;en, zum Kohl geben, grob zersto&szlig;en, 5 Min. bei mittlerer Hitze schmoren. Hack untermischen.</p>
<p>Von den abgel&ouml;sten Kohlbl&auml;ttern die dicken Blattrippen herausschneiden. Einen ge&ouml;lten (WICHTIG!) Topf (ca. 20-22 cm &Oslash;) mit 4-5 Bl&auml;ttern auslegen. 1/3 der Hackmischung in den Topf geben, mit 2 grob gew&uuml;rfelten Brotscheiben belegen und mit 1/3 des K&auml;ses bestreuen. Etwas flachdr&uuml;cken. Dasselbe mit den &uuml;brigen Zutaten noch zweimal wiederholen, dabei mit K&auml;se enden. Br&uuml;he zugie&szlig;en und alles mit den &uuml;brigen Kohlbl&auml;ttern bedecken. Zugedeckt aufkochen und bei milder Hitze 30 Min. garen. Anschlie&szlig;end kurz ruhen lassen und auf eine Platte st&uuml;rzen.</p>
<p>Zubereitungszeit: 50 Minuten</p>
<p>Tipp von Tim M&auml;lzer: Man kann den Kohltopf auch im Ofen garen. Daf&uuml;r, wie beschrieben, den Kohltopf einschichten und auf dem Herd einmal aufkochen. Dann im hei&szlig;en Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) auf der unteren Schiene 30 Min. garen.</p>
<blockquote><p>(uf):</p>
<p>Ich habe die Blattrippen der Kohlbl&auml;tter nicht herausgeschnitten, sondern mit einem flach gehaltenen scharfen Messer abgeschnitten, damit keine L&uuml;cken entstehen. Uns hat der Kohltopf mit Pellkart&ouml;ffelchen gut geschmeckt, ein deftiges Winteressen. Allerdings w&uuml;rde ich beim n&auml;chsten mal statt dem Gruy&egrave;re einen mittelalten oder alten Gouda nehmen, da der Gruy&egrave;re doch ziemlich k&auml;sig schmeckt (und riecht).</p>
</blockquote>
</div>
<p>=====</p>
</div>
<p><!-- **** Rezeptende **** --></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mauldaschaauflauf</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2011/11/06/mauldaschaauflauf/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2011/11/06/mauldaschaauflauf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 12:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wochenblatt Filder EXTRA, das mir ein guter Bekannter mitgebracht hat, war ein mundartliches Rezept f&#252;r einen Maultaschenauflauf zu lesen. Da ich Maultaschen sehr gerne esse, hat mich das Rezept gleich zum Nachmachen animiert. So kam der Auflauf aus dem Ofen: Und so er in der Form aus, nachdem die erste Portion entnommen und vertilgt [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<p>Im Wochenblatt Filder EXTRA, das mir ein guter Bekannter mitgebracht hat, war ein mundartliches Rezept f&#252;r einen Maultaschenauflauf zu lesen. Da ich Maultaschen sehr gerne esse, hat mich das Rezept gleich zum Nachmachen animiert.</p>
<p>So kam der Auflauf aus dem Ofen:</p>
<div id="attachment_5844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/11/maultaschenauflauf_2011-11-05_001.jpg" rel="lightbox[5837]" title="Maultaschenauflauf wie er aus dem Ofen kam"><img class="size-medium wp-image-5844" title="Maultaschenauflauf wie er aus dem Ofen kam" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/11/maultaschenauflauf_2011-11-05_001-480x320.jpg" alt="Maultaschenauflauf wie er aus dem Ofen kam" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Maultaschenauflauf wie er aus dem Ofen kam</p></div>
<p>Und so er in der Form aus, nachdem die erste Portion entnommen und vertilgt war:</p>
<div id="attachment_5875" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/11/maultaschenauflauf_2011-11-05_002.jpg" rel="lightbox[5837]" title="Maultaschenauflauf"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/11/maultaschenauflauf_2011-11-05_002-480x320.jpg" alt="Maultaschenauflauf" title="Maultaschenauflauf" width="480" height="320" class="size-medium wp-image-5875" /></a><p class="wp-caption-text">Maultaschenauflauf</p></div>
<p>Und so auf dem Teller:</p>
<div id="attachment_5881" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/11/maultaschenauflauf_2011-11-07_001.jpg" rel="lightbox[5837]" title="Maultaschenauflauf"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/11/maultaschenauflauf_2011-11-07_001-480x320.jpg" alt="Maultaschenauflauf" title="Maultaschenauflauf" width="480" height="320" class="size-medium wp-image-5881" /></a><p class="wp-caption-text">Maultaschenauflauf</p></div>
<p>Selbst Ilka hat der Auflauf geschmeckt, obwohl Maultaschen nicht zu ihren Leibgerichten geh&#246;ren, &#252;berhaupt, wenn sie nicht selbstgemacht sind &#8211; meine waren zwar von B&#252;rger bzw. ALDI, sondern vom Metzger, allerdings nicht </p>
<p>Das Rezept zun&#228;chst in Schw&#228;bisch. Die &#220;bersetzung f&#252;r Nichtschwaben &#8211; allerdings nur als n&#252;chternes Rezept &#8211;  befindet sich weiter <a href="#rez">unten</a>.</p>
<p>Zur Abweschslong geit&#8217;s heit amol a schee&#8217;s Herbschtrezept von mir:</p>
<p><strong>Mei Mauldascha-Auflauf</strong></p>
<p>Zutata:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Mauldascha<br />
Buddr<br />
Schbinad (frisch oder aus dr Gfriere)<br />
K&#228;&#228;s (Emmentaler grieba oder am St&#252;ck zom reiba)<br />
A Fl&#228;schle Riesling (em Sommer) oder Trollingr (em Wendr) vom Zai&#223;<br />
A Fl&#228;schle Grauburgunder 3 Sterne im Holzfass gereift von de Weing&#228;rtner Bad Cannstatt (em Wendr ond em Sommer, ond em Friahleng ond em Herbscht erscht recht)<br />
Des brauchsch au no:<br />
Auflaufform oder Emailkachl<br />
En hoi&#223;a Ofa<br />
Viertelesglas</p>
<p>Also zairscht duasch da Ofa auf so zirka hondrtachtzg Grad vorhoiza. No nemmsch a grau&#223; gnuage Kachel aus Email (net des vom Kombjudr) odr a Auflaufform aus Glas oder Borzellan ond duasch des guad mit Buddr von glickliche Kiah ausfetta. Am beschte nemmsch a Buddrbrotbabier ond machsch des dodrmit.</p>
<p>No nemmsch drei bis vier Mauldascha (vom B&#252;rger, vom Aldi oder vom Hasawirt) pro Perso ond schneidsch se en d&#252;nne Scheibla. So d&#252;nn, wie se&#8217;s vertragat, ohne dass se ausanandrkeiat.</p>
<p>No duasch dia Scheibla schee nebaanandr en dui Kachel lega (en dr Broite), sodass ma da Boda nemme sieht. No duasch a Schicht Schbinad ibr dia Mauldascha decka. Wenn de grforena Schbinat nemmsch, muasch en halt vorher auftaua lassa, ond wenn de frischa Schbinat nemmsch, no muasch en halt vorher blantschiera. Wenn de blo&#223; no Grea siehsch, no nemmsch da K&#228;s ond streusch en so drieber, dass mr fascht koi Grea meh sieht. Also wenn da en graschblta K&#228;s nemmsch, isch jo klar, wenn de oin am Stick nemmsch, muasch en halt zerscht raschpla. Des ischt aber a grai&#223;re Sauerei en dr Kiche. Ond irgendoiner mua&#223; jo nocher wieder butza.</p>
<p>So, ond jetatzle goht&#8217;s wieder montr vorn vorna a mit dr n&#228;ggschda Schicht Mauld&#228;scha. Des treibsch so fort, biss dui Kachl eba vool ischt. Am Schluss nemmsch a dopplt so dicke Schicht von dem K&#228;s oba druf ond streusch au a paar Flocka von sellra Buddr von de glickliche Kiah druf. Jetzt da Ofa uffmacha ond nei mit dem Zuigs. W&#228;hrend des jetzt so a halbe bis a dreiviertl Stond vor sich na b&#228;cht, machsch am beschta a Fl&#228;schle Wei uf. Em Sommer en Riesling oder em Wendr en Trollinger vom Konrad Zai&#223; en Obert&#252;rkna. Zwischadurch kasch &#228;wwl wieder amol noch dem Essa gucka. Pasch halt uff, dass dr des Glomp beim Rauszieha et nakeit. Des ischt hoi&#223; em Zweifelsfall. Wenn&#8217;s dr doch nakeit, no fangsch halt nomol von vorna a &#8211; wenn de no Mauld&#228;scha hoscht. Abr pass uf: mit jedem nakeia wird d&#8217; Kiche fettiger ond dia Sturzgefahr steigt &#8211; scho alloi wegam Wei.</p>
<p>Wenn dia Kruschte oba zwischa mongelesbraun ond saichgelb variiert, no isch hotta. Meischtens isch des gleichzeitig, wenn dia erseht Flasch Wei leer ischt. Jetzt holsch dui Kachl raus. Obacht &#8211; dia ischt sau hoi&#223;! Nemm en Topflappa, odr da polschterte BH vo Deim Weib. Mit ma Pfannawendr Portiona von dem Mauldaschaauflauf abstecha ond schee uf de Dellr arichta. Jetzt machsch den au&#223;ergw&#246;hnlicha Grauburgunder auf ond trenksch den zsamma mit dem schmackhafta schw&#228;bischa Essa.</p>
<p>Wenn de boides en dr dren hoscht ond a scheene Frau geganiebr &#8211; wa witt meh?</p>
<p>Bis n&#228;ggschdmol<br />
Ihr Wulf Wager</p>
<p>
<a name="rez"></a><br />
Und hier das formatierte Rezept f&#252;r den Maultaschenauflauf mit den entsprechenden Zutatenmengen:
</p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">MAULTASCHEN-AUFLAUF</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Backofen, Auflauf, Schw&auml;bisch</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>2 bis 4 Personen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">700</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Maultaschen, k&uuml;chenfertig</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Emmentaler, geraspelt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">300</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>TK-Blattspinat</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz, Pfeffer, Muskat</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter oder &Ouml;l zum Fetten der Form</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butterflocken</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Wochenblatt Filder EXTRA</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Wunderliche Weltbetrachtung von Wulf Wager</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Mauldaschaauflauf</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>http://www.woascht.de</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 01.11.2011 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ulli Fetzer</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Den TK-Blattspinat &uuml;ber Nacht auftauen, ausdr&uuml;cken.</p>
<p>Den Emmentaler raspeln.</p>
<p>Die Maultaschen falls erforderlich ca. 10 min in Br&uuml;he ziehen lassen. Anschlie&szlig;end abtropfen lassen. Maultaschen in ca. 5 mm breite Streifen schneiden.</p>
<p>Den Backofen auf 180&deg;C Hei&szlig;luft (200&deg;C Ober/Unterhitze) vorheizen.</p>
<p>Eine ofengeeignete rechteckige Glas- oder Porzellanform (meine war 22&#215;18 cm) einfetten und den Boden mit der ersten Schicht Maultaschenstreifen in der Breite auslegen. Darauf eine d&uuml;nne Schicht von auseinandergezupften Blattspinatbl&auml;tter legen. Mit wenig Salz, Pfeffer und Muskat w&uuml;rzen. Eine d&uuml;nne Schicht geriebenen K&auml;se dar&uuml;berstreuen. Die Schichtenfolge solange wiederholen, bis die Maultaschen, Spinat und K&auml;se aufgebraucht sind. Bei der letzten Schicht mehr K&auml;se nehmen, so dass der Spinat nicht mehr durchscheint.</p>
<p>Mit Butterfl&ouml;ckchen bestreuen und ca. 30 Minuten im Backofen backen, bis die Oberfl&auml;che gebr&auml;unt ist.</p>
<p>Mit gesalzenen und gepfefferten Tomatenfilets servieren.</p>
<p>Als Getr&#228;nk w&#228;hrend der Backzeit Riesling (im Sommer), Trollinger (im Winter), zum Essen Grauburgunder.</p>
</div>
<p>=====</p>
</div>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arabisch gef&#252;llte Zucchini</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2011/07/03/arabisch-gefullte-zucchini/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 17:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser heutiges Abendessen. Wir haben es schon heute Morgen zubereitet und haben uns dann auf dem Waiblinger Stauferspektakel und dem Altstadtfest vergn&#252;gt. Am Abend mussten die Zucchini nur noch einmal im Backofen aufgew&#228;rmt und der Reis gegart werden. Sehr lecker. ========== REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4 Titel: ARABISCH GEF&#220;LLTE ZUCCHINI MIT HACK UND HIRSE Kategorien: Fleisch, [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
Unser heutiges Abendessen. Wir haben es schon heute Morgen zubereitet und haben uns dann auf dem Waiblinger Stauferspektakel und dem Altstadtfest vergn&#252;gt. Am Abend mussten die Zucchini nur noch einmal im Backofen aufgew&#228;rmt und der Reis gegart werden. </p>
<div id="attachment_5701" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/07/arabisch-gefuellte-zucchini.jpg" rel="lightbox[5700]" title="Arabisch gef&#252;llte Zucchini"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/07/arabisch-gefuellte-zucchini-480x320.jpg" alt="Arabisch gef&#252;llte Zucchini" title="Arabisch gef&#252;llte Zucchini" width="480" height="320" class="size-medium wp-image-5701" /></a><p class="wp-caption-text">Arabisch gef&#252;llte Zucchini</p></div>
<p>Sehr lecker.</p>
</div>
<p><!-- **** Rezeptbeginn **** --></p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">ARABISCH GEF&Uuml;LLTE ZUCCHINI MIT HACK UND HIRSE</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Fleisch, Gem&uuml;se, Einfach</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>4 Portionen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td align="right">klein.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zucchini (&agrave; etwa 180 g)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Hirse</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">klein.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zwiebel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>M&ouml;hre</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>D&uuml;nne Stange Porree (75 g)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&Ouml;l</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Lammhackfleisch oder gemischtes Hackfleisch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Getrocknete Aprikosen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">125</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Rinderbr&uuml;he (evtl. mehr)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Baharat (arabische Gew&uuml;rzmischung oder</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&#8211; Kreuzk&uuml;mmel und Zimt)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Geriebener K&auml;se zum &Uuml;berbacken (z.B. Gouda)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Gem&uuml;sebr&uuml;he</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Fett f&uuml;r die Form</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Brigitte Rezept</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 20.09.2010 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilka Spiess</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Die Zucchini putzen, absp&uuml;len und l&auml;ngs halbieren. Die Kerne mit einem Teel&ouml;ffel herauskratzen, Kerne dann grob hacken. Die Hirse in einem Sieb gr&uuml;ndlich absp&uuml;len und abtropfen lassen. Die Zwiebel abziehen und hacken. Die M&ouml;hre sch&auml;len und sehr fein w&uuml;rfeln. Den Porree putzen, absp&uuml;len und fein hacken.</p>
<p>Das &Ouml;l in einem Topf erhitzen und Zwiebel, M&ouml;hre, Porree, gehackte Zucchinikerne und Hack darin etwa 3 Minuten braten. Inzwischen die Aprikosen hacken. Hirse, Aprikosen und Br&uuml;he mit in den Topf geben. Alles mit Salz, Pfeffer und Baharat w&uuml;rzen und zugedeckt etwa 20 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen, bis die Hirse gar ist. Falls es zu trocken ist, noch etwas mehr Br&uuml;he dazugie&szlig;en.</p>
<p>Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen. Den K&auml;se unter die Hackmischung r&uuml;hren und die Mischung in die ausgeh&ouml;hlten Zucchini f&uuml;llen. Die Zucchini in eine gefettete, ofenfeste Form setzen und die Gem&uuml;sebr&uuml;he dazugie&szlig;en. Im Ofen etwa 20 Minuten backen und mit Joghurt servieren. </p>
<blockquote><p>Ilka: Den K&#228;se nicht unter die Hackmischung ger&#252;hrt, sondern dar&#252;ber gestreut. Dazu Reis.</p></blockquote>
<p>: Zubereitungszeit: 60 Minuten<br />
: Pro Portion: 305 kcal, 17 g Fett, 19 g Kohlenhydrate, 18 g Eiwei&szlig;</p>
</div>
<p>=====</p>
</div>
<p><!-- **** Rezeptende **** --></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rehfilet im Wirsingmantel</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2011/03/20/rehfilet-im-wirsingmantel/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 14:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Wild]]></category>

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		<description><![CDATA[Der J&#228;ger meines Vertrauens hat mal wieder einen Rehr&#252;cken vorbei gebracht, ein feineres St&#252;ck Fleisch kann man sich fast nicht vorstellen. Auch f&#252;r Leute, die eigentlich kein Wild m&#246;gen, ist das ein echter Gaumenschmaus. Ich hatte fr&#252;her schon einmal ein &#228;hnliches Rezept zubereitet &#8211; in einen Brotmantel eingepackt und im Backofen fertig gegart, nach Meister [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<p>Der J&#228;ger meines Vertrauens hat mal wieder einen Rehr&#252;cken vorbei gebracht, ein feineres St&#252;ck Fleisch kann man sich fast nicht vorstellen. Auch f&#252;r Leute, die eigentlich kein Wild m&#246;gen, ist das ein echter Gaumenschmaus.</p>
<div id="attachment_5568" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/03/rehfilet-im-wirsingmantel_1sm.jpg" rel="lightbox[5565]" title="Rehfilet im Wirsingmantel"><img class="size-medium wp-image-5568" title="Rehfilet im Wirsingmantel" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/03/rehfilet-im-wirsingmantel_1sm-480x350.jpg" alt="Rehfilet im Wirsingmantel" width="480" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Rehfilet im Wirsingmantel</p></div>
<p>Ich hatte fr&#252;her schon einmal ein &#228;hnliches Rezept zubereitet &#8211; in einen Brotmantel eingepackt und im Backofen fertig gegart, nach Meister Schuhbeck, das war ebenfalls k&#246;stlich.</p>
<p>Aber diesmal hat mich der Wirsing angelacht und so nahm die Sache ihren Lauf..</p>
<p>In die Farce k&#246;nnte man noch Totentrompeten oder Steinpilze einarbeiten, leider ist mein Vorrat ersch&#246;pft, es macht sich geschmacklich sehr gut!</p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">REHR&#220;CKEN IM H&#196;HNCHEN-WIRSING-MANTEL</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Wild, Reh</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>5 Personen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60"></col>
<col width="92"></col>
<col width="8"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">kg</td>
<td></td>
<td>Rehr&#252;cken</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Oliven&#246;l</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Sansibar-Pfeffer frisch gemahlen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Gew&#252;rzmischung f&#252;r Wild *</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Brath&#228;hnchen-Fleisch, frisch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Wirsingbl&#228;tter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Sahne</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Nach einem Men&#252; im &#8216;Perfekten Dinner&#8217;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 15.03.2011 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Ilka Spiess</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<p>Den Rehr&#252;cken (zwei Str&#228;nge) ausl&#246;sen, h&#228;uten, waschen und mit K&#252;chenpapier trockentupfen. In einer hei&#223;en Eisenpfanne mit &#214;l von allen Seiten kurz anbraten und mit Salz, Sansibarpfeffer und Wildgew&#252;rz w&#252;rzen.</p>
<p>In der Zwischenzeit das H&#228;hnchenfleisch w&#252;rfeln und in einer K&#252;chenmaschine zusammen mit Sahne, Salz und Pfeffer zu einer Farce mixen. Alle Zutaten m&#252;ssen kalt sein!! Farce sofort wieder kaltstellen.</p>
<p>Die blanchierten Wirsingbl&#228;tter auf eine Frischhaltefolie legen, 5 mm dick mit der Farce bestreichen und den R&#252;cken damit einrollen.</p>
<p>Diese Rolle zus&#228;tzlich in Alufolie einwickeln und in einem Dampfgarer bei 80°C f&#252;r 15 bis 20 Minuten garen. Die Kerntemperatur muss zwischen 58 und 62°C liegen.</p>
<blockquote><p>(is) Mangels Dampfgarer habe ich das Reh im chinesischen Bambuskorb ged&#228;mpft, es hat etwas l&#228;nger gedauert (ca. 30 Minuten), war aber ebenso gelungen. Man k&#246;nnte es sicher auch in einer Bratfolie fertig garen &#8211; Versuch macht kluch <img src='http://blog.rezkonv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<blockquote><p>(*) Wildgew&#252;rz bereite ich nach dem Rezept von Meuth/Duttenhofer im Vorrat zu und packe es in die Gefriertruhe, es bleibt mindestens 3 Monate unver&#228;ndert frisch.</p></blockquote>
<p>=====</p>
<p>Dazu gab es schw&#228;bische Bubespitzle und eine Wildsauce mit Preiselbeeren und Wirsing in einer leichten Sahnesauce.</p>
<p>Den Wildfond bereite ich immer in gr&#246;&#223;eren Mengen zu, wenn ich eine gr&#246;&#223;ere  Portion Wildknochen und Kleinfleisch zur Verf&#252;gung habe, er wird in 250 ml Gl&#228;sern eingeweckt und steht so bei Bedarf schnell zur Verf&#252;gung.</p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">WILDGEW&#220;RZ (SERVICE-ZEIT)</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Gew&#252;rze, Wild</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>200 Gramm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60"></col>
<col width="92"></col>
<col width="8"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Wei&#223;e Pfefferk&#246;rner</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Schwarze Pfefferk&#246;rner</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Wacholderbeeren</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Senfsamen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Korianderk&#246;rner</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>K&#252;mmel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Selleriesamen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">5</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Kardamomkapseln</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2-3</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Getrocknete Chilischoten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Lorbeerbl&#228;tter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Thymianzweige</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">geh. EL</td>
<td></td>
<td>Brauner Rohrzucker</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Servicezeit Essen &amp; Trinken, 26.10.2007</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Wild &#8211; ein Festessen im Herbst</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 26.10.2007 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Ulli Fetzer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<p>Wenn man mit dieser Mischung das Fleisch beizen beziehungsweise marinieren m&#246;chte, ist es wichtig, dass kein Salz dabei ist &#8211; es entzieht n&#228;mlich dem Fleisch Wasser, dadurch wird es trocken und hart. Das Salz lieber erst bei der Zubereitung hinzuf&#252;gen unmittelbar vor oder sogar erst nach dem Anbraten.</p>
<p>Die Gew&#252;rzk&#246;rner, K&#252;mmel, Selleriesamen, die aus ihrer Kapsel gel&#246;sten Kardamomsamen und entkernte Chilis in einer trockenen Pfanne r&#246;sten, bis sie springen und zu duften beginnen. Dann mit den zerzupften Lorbeerbl&#228;ttern, den abgestreiften Thymianbl&#228;ttchen und dem Zucker im elektrischen Zerhacker pulverisieren. Diese W&#252;rzmischung in einem Schraubglas m&#246;glichst dunkel aufbewahren.</p>
<p>=====</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Maispfannk&#252;chlein mit Baconstreifen</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2011/01/16/maispfannkuechlein-mit-baconstreifen/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2011/01/16/maispfannkuechlein-mit-baconstreifen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 18:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rezkonv.de/?p=5469</guid>
		<description><![CDATA[Das Rezept f&#252;r diese Maispfannk&#252;chlein ist Ilka im Brigitte-Newsletter aufgefallen. Als sie es in unsere Rezept-Datenbank &#252;bernehmen wollte, hat der Dubletten-Checker zugeschlagen &#8211; es war bereits seit 2005 vorhanden. Jetzt war es endlich an der Zeit, es auszuprobieren und siehe da, es hat sich wirklich gelohnt. Die Maisk&#246;rner in den Pfannk&#252;chlein ergeben einen sehr angenehmen [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
Das Rezept f&#252;r diese Maispfannk&#252;chlein ist Ilka im Brigitte-Newsletter aufgefallen. Als sie es in unsere <a href="http://www.rezkonv.de">Rezept-Datenbank</a> &#252;bernehmen wollte, hat der Dubletten-Checker zugeschlagen &#8211; es war bereits seit 2005 vorhanden.</p>
<p>Jetzt war es endlich an der Zeit, es auszuprobieren und siehe da, es hat sich wirklich gelohnt.</p>
<div id="attachment_5470" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_5056_maispfannkuchen-mit-bacon1sm.jpg" alt="Maispfannkuchen mit Baconstreifen" title="Maispfannkuchen mit Baconstreifen" width="480" height="308" class="size-full wp-image-5470" /><p class="wp-caption-text">Maispfannkuchen mit Baconstreifen</p></div>
<p>Die Maisk&#246;rner in den Pfannk&#252;chlein ergeben einen sehr angenehmen Biss und durch ihre S&#252;&#223;e einen sch&#246;nen Kontrast zum Bacon.</p>
<div id="attachment_5490" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_5058_maispfannkuchen-mit-bacon2sm.jpg" alt="Maispfannkuchen mit Bacon beim Essen" title="Maispfannkuchen mit Bacon beim Essen" width="480" height="320" class="size-full wp-image-5490" /><p class="wp-caption-text">Maispfannkuchen mit Bacon beim Essen</p></div>
<p>Lecker!</p>
<p>Im Originalrezept von Brigitte (dort hei&#223;t es &#8216;Maispuffer mit Bacon&#8217;) werden 3 Dosen Mais, d.h. ca. 800 Gramm (Abtropfgewicht) verwendet, das erschien uns dann doch etwas sehr viel. F&#252;r unseren Geschmack w&#228;ren die Pfannk&#252;chlein so zu s&#252;&#223; geworden.</p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">MAISPFANNK&Uuml;CHLEIN MIT BACON</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Pfannkuchen, Gem&uuml;se</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>2 bis 3 Portionen (ca. 15 Pfannk&uuml;chlein)</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Dose</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Mais (285 g Abtropfgewicht)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Schmand</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">120</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/4</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butterschmalz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Pack.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Fr&uuml;hst&uuml;cksspeck (Bacon); &agrave; 100 g</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Nach einem Brigitte-Rezept</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 01.11.2005 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilka Spiess</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Mais auf ein Sieb gie&szlig;en, kalt absp&uuml;len und abtropfen lassen. Eier, Milch, Schmand, Mehl, Zucker und Salz verquirlen. Pfannkuchenteig ca. 30 Min. quellen lassen. Den Mais zugeben und gut mit dem Teig mischen.</p>
<p>In einer Pfanne etwas Butterschmalz erhitzen. Jeweils eine kleine Kelle Maisteig darin zu kleinen Puffern verstreichen und von beiden Seiten goldbraun braten. Herausnehmen, auf K&uuml;chenkrepp abtropfen lassen und warm stellen. Restlichen Teig wie beschrieben zu Pfannk&uuml;chlein backen und warm stellen.</p>
<p>Fr&uuml;hst&uuml;cksspeckstreifen in die Pfanne geben und kross ausbraten.</p>
<p>Zusammen mit den Maispfannkuchen anrichten.</p>
</div>
<p>=====</p>
</div>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gef&#252;llte Muschelnudeln</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2011/01/05/gefuellte-muschelnudeln/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2011/01/05/gefuellte-muschelnudeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 19:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rezkonv.de/?p=5409</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Rezept von Tim M&#228;lzer sollte schon lange nachgekocht werden, erst fehlten die passenden Nudeln und sp&#228;ter der Enthusiasmus, wie das mitunter so geht. Nun kam &#8211; oh Wunder &#8211; einmal alles zusammen. Die Muschelnudeln brechen leider sehr leicht, es ist gar nicht so einfach, sie unversehrt zu f&#252;llen. &#220;brigens hat auch Tim M&#228;lzer gleich [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p>Dieses <a href="http://www.daserste.de/timmaelzer/rezept_dyn~darsteller,151~cm.asp">Rezept von Tim M&#228;lzer</a> sollte schon lange nachgekocht werden, erst fehlten die passenden Nudeln und sp&#228;ter der Enthusiasmus, wie das mitunter so geht. Nun kam &#8211; oh Wunder &#8211; einmal alles zusammen.</p>
<p>Die Muschelnudeln brechen leider sehr leicht, es ist gar nicht so einfach, sie unversehrt zu f&#252;llen. &#220;brigens hat auch Tim M&#228;lzer gleich die doppelte Menge Nudeln gekocht, um f&#252;r sein Gericht gen&#252;gend intakte Muscheln &#252;brig zu haben.</p>
<p>So sahen sie vor dem Gratinieren aus:</p>
<div id="attachment_5419" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/01/gefuellte-muschelnudeln_2sm.jpg" alt="Gef&#252;llte Muschelnudeln vor dem Gratinieren" title="Gef&#252;llte Muschelnudeln vor dem Gratinieren" width="480" height="323" class="size-full wp-image-5419" /><p class="wp-caption-text">Gef&#252;llte Muschelnudeln vor dem Gratinieren</p></div>
<p>Bis auf den Fenchel, den nicht jeder mag, habe ich mich an Tim&#8217;s Angaben gehalten.</p>
<p>Und so sahen sie nach dem Gratinieren aus:</p>
<div id="attachment_5420" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2011/01/gefuellte_muschelnudeln_6sm.jpg" alt="Gef&#252;llte Muschelnudeln nach dem Gratinieren" title="Gef&#252;llte Muschelnudeln nach dem Gratinieren" width="480" height="360" class="size-full wp-image-5420" /><p class="wp-caption-text">Gef&#252;llte Muschelnudeln nach dem Gratinieren</p></div>
<p>Leider kommt das Ergebnis nach dem &#220;berbacken optisch nicht mehr wie gew&#252;nscht heraus. Geniessen ist eine Sache, Fotografieren eine andere &#8211; wie auch immer, man hat es gut essen k&#246;nnen <img src='http://blog.rezkonv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den Fenchel in Tim M&#228;lzers Originalrezept habe ich durch Chicoree ersetzt, welcher ganz gut zu den gef&#252;llten Muscheln passte.
</p></div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">GEF&#220;LLTE MUSCHELNUDELN</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Nudeln, Gef&#252;llt</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>4 Portionen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60"></col>
<col width="92"></col>
<col width="8"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Pernod</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">ml</td>
<td></td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Muskatnuss (frisch gerieben)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">12</td>
<td align="right">gro&#223;.</td>
<td></td>
<td>Muschelnudeln (Conchiglioni)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Scheibe</td>
<td></td>
<td>Toastbrot</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1-2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Fenchelsaat</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Gemischtes Hack</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Chiliflocken</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">40</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Fein geriebener Parmesan</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Ei (Kl. M)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Oliven&#246;l</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">125</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td></td>
<td>Mozzarella</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Nach ARD &#8211; Tim M&#228;lzer kocht, 24.04.2010</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>So schmeckt Italien!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 25.04.2010 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Ulli Fetzer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<p>F&#252;r die Béchamelsauce Butter in einem Topf schmelzen. Mehl zugeben und unter R&#252;hren 5 bis 6 Minuten farblos and&#252;nsten. Mit Pernod abl&#246;schen, die H&#228;lfte der Milch zugie&#223;en und unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen.</p>
<p>Die restliche Milch zugie&#223;en, erneut unter R&#252;hren aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat w&#252;rzen und die Sauce 20 bis 30 Minuten bei milder Hitze einkochen lassen. Dabei ab und zu umr&#252;hren.</p>
<p>Inzwischen Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. In einem Sieb abgie&#223;en und etwas abk&#252;hlen lassen.</p>
<p>F&#252;r die Hackmasse Toastbrot entrinden und in kleine St&#252;cke zupfen. Fenchelsaat im M&#246;rser grob zersto&#223;en. Hack, Toastbrot, Fenchelsaat, Chiliflocken, Parmesan und Ei mischen. Mit Salz und Pfeffer w&#252;rzen.</p>
<p>Mozzarella in d&#252;nne Scheiben schneiden und auf K&#252;chenpapier abtropfen lassen. Eine Auflaufform mit 2 El Oliven&#246;l ausreiben. Die Hackmasse in die Nudeln f&#252;llen und nebeneinander in die Auflaufform setzen.</p>
<p>Die Béchamelsauce zugeben und mit Mozzarella belegen. Im hei&#223;en Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) auf der 2. Schiene 25 bis 30 Minuten goldbraun &#252;berbacken.</p>
<p>Mit gebratenem Fenchel anrichten.</p>
<blockquote><p>Ilka: Statt Fenchel Chicorée genommen.</p></blockquote>
<p>Zubereitungszeit: 1,25 Stunden</p>
<p>=====</p>
</div>
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		<title>Pochiertes Kokos-Huhn</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2010/08/15/pochiertes-kokos-huhn/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2010/08/15/pochiertes-kokos-huhn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 19:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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<p>Serviert wurde es mit Kardamom-Reis. Er hat perfekt zu dem leckeren Kokos-Huhn gepasst.</p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">POCHIERTES KOKOS-HUHN</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Gefl&uuml;gel, Huhn</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>2 Portionen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>H&auml;hnchen-Innenbrustfilets</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butterschmalz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Hokkaido-K&uuml;rbis in W&uuml;rfeln</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Kleine Zucchini in W&uuml;rfeln</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Fr&uuml;hlingszwiebeln in Ringe geschnitten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ingwer; fein geschnitten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Kokosmilch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Limette; den Saft</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Rote Currypaste</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>TK-Erbsen</td>
</tr>
<tr style="height:1.9em; vertical-align:bottom;">
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">ZUM SERVIEREN</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Glatte Petersilie</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Limette; in Scheiben</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Kardamom-Reis</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilkas Rezept, sehr frei nach</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Donna Hay &#8211; Keine Zeit zum Kochen</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>ISBN 978-3-03800-460-08</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 26.03.2010 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilka Spiess</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Vom K&uuml;rbis etwa 1 cm dicke Scheiben abschneiden, entkernen und w&uuml;rfeln. Zucchini l&auml;ngs halbieren und in nicht zu d&uuml;nne Streifen schneiden. Fr&uuml;hlingszwiebeln schr&auml;g in Ringe schneiden. Ingwer sch&auml;len und fein w&uuml;rfeln.</p>
<p>Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur erhitzen. Butterschmalz erhitzen. Darin die H&uuml;hnerbrustfilets auf beiden Seiten etwas Farbe nehmen lassen. Herausnehmen und beseite stellen.</p>
<p>Im Bratfett den Ingwer angehen lassen, dann die K&uuml;rbis- und Zucchiniw&uuml;rfel, die Kokosmilch, Chilipaste sowie die angebratenen H&uuml;hnerbrustfilets dazugeben, salzen, den Saft einer halben Limette dazu geben und alles etwa 10 Minuten leise k&ouml;cheln lassen.</p>
<p>Die H&uuml;hnerbrustfilets nochmals herausnehmen und beiseite stellen.</p>
<p>Die Fr&uuml;hlingszwiebeln und Erbsen dazugeben, die Hitze etwas erh&ouml;hen und weitere 5 Minuten k&ouml;cheln lassen, dabei die Sauce etwas einreduzieren lassen. H&#252;hnerfilets wieder in die Sauce geben und servieren.</p>
<p>Mit abgezupften Petersilienbl&auml;ttern und Limettenscheiben anrichten. Dazu Kardamom-Reis reichen.</p>
<blockquote><p>Sehr lecker!</p>
</blockquote>
</div>
<p>=====</p>
</div>
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		<item>
		<title>Letscho</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2010/07/06/letscho/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2010/07/06/letscho/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Anikó vom Blog Paprika meets Kardamom hat neulich im Rahmen der Heiligen Dreifaltigkeit der ungarischen Spitzpaprika ihr Letscho/Lecsó vorgestellt, dass mir so gefallen hat, dass ich es noch am gleichen Tag nachgekocht habe. Es hat mir so gut geschmeckt, dass ich es ein paar Tage sp&#228;ter noch einmal und heute schon wieder nachgekocht habe. Heute [...]
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</ol>]]></description>
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<p>Anikó vom Blog <a href="http://paprikameetskardamom.wordpress.com/">Paprika meets Kardamom</a> hat neulich im Rahmen der <a href="http://paprikameetskardamom.wordpress.com/2010/06/29/heilige-dreifaltigkeit-der-ungarischen-paprika-teil-ii-letscholecso/">Heiligen Dreifaltigkeit der ungarischen Spitzpaprika ihr Letscho/Lecsó</a> vorgestellt, dass mir so gefallen hat, dass ich es noch am gleichen Tag nachgekocht habe. Es hat mir so gut geschmeckt, dass ich es ein paar Tage sp&#228;ter noch einmal und heute schon wieder nachgekocht habe. Heute war jedoch keine Spitzpaprika, sondern nur eine Gem&#252;sepaprika-Ampel im Haus, die auf Verwertung wartete. </p>
<p>Dazu gab es heute Saitenw&#252;rstchen und Baguettescheiben.</p>
<div id="attachment_5277" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2010/07/letscho.jpg" alt="Letscho" title="Letscho" width="480" height="320" class="size-full wp-image-5277" /><p class="wp-caption-text">Letscho</p></div>
<p>Ein sehr empfehlenswertes warmes Sommergericht. Allerdings hat mir das (der?) Letscho mit Spitzpaprika besser geschmeckt. Optisch sieht es vielleicht mit Paprika-Mix etwas netter aus, das n&#228;chste Mal werde ich es aber wieder mit gelber Spitzpaprika zubereiten.</p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">LETSCHO</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Gem&uuml;se</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>2 Portionen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">gro&szlig;.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zwiebel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ungarische Spitzpaprika (1)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&#8211; Ulli: Gem&uuml;sepaprika-Mix</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250-300</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Tomaten; ca.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Tomatenmark</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&Ouml;l</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Nach Blog &#8216;Paprika meets Kardamon&#8217;</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>http://paprikameetskardamom.wordpress.com/</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 04.07.2010 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ulli Fetzer</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Die ungarischen Spitzpaprika werden in mitteldicke Ringe oder Streifen geschnitten (je nach Gr&ouml;&szlig;e der Schote). Die Zwiebel fein w&uuml;rfeln und die Tomaten ebenfalls in gr&ouml;&szlig;ere St&uuml;cke schneiden. Das Verh&auml;ltnis 2:1 von Paprika zu Tomate kommt hin, es wird saftig genug.</p>
<p>Ein wenig &Ouml;l in einem Topf erhitzen und die Zwiebelw&uuml;rfel bei mittlerer Hitze weich d&uuml;nsten. Dann die Paprikastreifen dazu geben und ebenfalls kurz mit and&uuml;nsten. Tomatenmark dazu geben. Dann die Tomatenst&uuml;cke dazu geben und mit Salz und Pfeffer w&uuml;rzen.</p>
<p>Deckel auf den Top setzen und ca. 20 Minuten sanft k&ouml;cheln lassen.</p>
<p>Am Schluss noch ein paar W&uuml;rstchen (Rindsw&uuml;rste, Wiener, Debrecziner o.&auml;.) klein schneiden und kurz vor Ende der Kochzeit mit dazu geben.</p>
<p>Dazu Wei&szlig;brot.</p>
<blockquote>
<p>(1) Heute mit Paprika-Mix gemacht, Spitzpaprika schmeckt aber besser.</p>
</blockquote>
</div>
<p>=====</p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>&#220;berbackene Crespelle mit Spinatf&#252;llung</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2010/04/01/ueberbackene-crespelle-mit-spinatfuellung/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2010/04/01/ueberbackene-crespelle-mit-spinatfuellung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine alte Tradition in der Familie, am Gr&#252;ndonnerstag gibt es Spinat. Meist war das ganz klassisch Spinat mit Spiegelei und Salzkartoffeln, da in der Karwoche kein Fleisch auf den Tisch kam. Ich halte ganz gerne an diesen Br&#228;uchen fest, zumal Fleisch in letzter Zeit durch anschauliche Informationen &#252;ber Zucht- und Schlachtmethoden unseren Appetit [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p>Es ist eine alte Tradition in der Familie, am Gr&#252;ndonnerstag gibt es Spinat. Meist war das ganz klassisch Spinat mit Spiegelei und Salzkartoffeln, da in der Karwoche kein Fleisch auf den Tisch kam.</p>
<p>Ich halte ganz gerne an diesen Br&#228;uchen fest, zumal Fleisch in letzter Zeit durch anschauliche Informationen &#252;ber Zucht- und Schlachtmethoden unseren Appetit auf Fleisch immer mehr reduziert.</p>
<p>Vincent Klink hat zu diesem Thema neulich auf dem Blog Nachgesalzen einen <a href="http://blog.zeit.de/nachgesalzen/2009/12/27/fur-starke-nerven_2378">Link auf einen englischsprachigen Film</a> geschickt und gewarnt, dass er nur etwas f&#252;r starke Nerven ist, unsere sind allerdings bei weitem nicht so stark um den Film bis zum Ende anzuschauen..</p>
<p>Gef&#252;llte Crespelle h&#246;rt sich ja ganz toll an &#8211; aber &#8211; man k&#246;nnte auch Pfannkuchen sagen und das Gericht w&#228;re kein bi&#223;chen weniger schmackhaft als dieses Rezept.</p>
<div id="attachment_5105" class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><img class="size-medium wp-image-5105" title="Wildblumensalat" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2010/03/wildblumensalat2_sm-420x320.jpg" alt="Wildblumensalat" width="420" height="320" /><p class="wp-caption-text">Wildblumensalat</p></div>
<p>Zun&#228;chst habe ich bei ziemlich kaltem Fr&#252;hlingswetter einmal Ausschau im Garten gehalten und das vorhandene Unkraut, sprich Wildkr&#228;uter unter die Lupe genommen. Viel war es nicht, aber die G&#228;nsebl&#252;mchen, der junge L&#246;wenzahn garniert mit Veilchen und frischem jungen Schnittlauch haben sich ganz gut zusammen gefunden, ein sch&#246;ner Starter um die Magens&#228;fte anzuregen.</p>
<div id="attachment_5107" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-5107" title="Crespelle mit Spinatf&#252;llung in der Form" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2010/03/crespelle-mit-spinatf&#252;llung6_sm.jpg" alt="Crespelle mit Spinatf&#252;llung in der Form" width="480" height="314" /><p class="wp-caption-text">Crespelle mit Spinatf&#252;llung in der Form</p></div>
<p>Das Rezept reicht f&#252;r vier hungrige M&#228;uler.</p>
<div id="attachment_5106" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-5106" title="Crespelle Portion" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2010/03/crespelle-mit-spinatf&#252;llung2_sm.jpg" alt="Crespelle Portion" width="480" height="307" /><p class="wp-caption-text">Crespelle Portion</p></div>
<p>Eigentlich wollten wir ja pro Person zwei Crespelle essen, aber da waren die Augen gr&#246;&#223;er als der Magen <img src='http://blog.rezkonv.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">&Uuml;BERBACKENE CRESPELLE MIT SPINATF&Uuml;LLUNG</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Pfannkuchen, Gef&uuml;llt, Gem&uuml;se, Einfach, Vegetarisch</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>4 Portionen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr>
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">F&Uuml;R DIE F&Uuml;LLUNG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">kg</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Frischer Spinat (oder 500 g TK-Blattspinat)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zwiebel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Knoblauchzehe</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter oder Margarine</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Doppelrahmfrischk&auml;se</td>
</tr>
<tr style="height:1.9em; vertical-align:bottom;">
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">F&Uuml;R DIE CRESPELLE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Eier</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter oder Margarine</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Fett f&uuml;r die Form</td>
</tr>
<tr style="height:1.9em; vertical-align:bottom;">
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">F&Uuml;R DIE SOSSE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">20</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter oder Margarine</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">400</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Milch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Eigelb</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">60</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Parmesan-K&auml;se (frisch gerieben)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und frisch gemahlener Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Geriebene Muskatnuss</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Brigitte Rezept</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 31.03.2010 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilka Spiess</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<blockquote><p>GETESTET &#8211; gut und einfach!! </p>
</blockquote>
<p><strong>F&uuml;r die F&uuml;llung:</strong></p>
<p>Spinat putzen und gr&uuml;ndlich in reichlich Wasser waschen. Zwiebel und Knoblauch abziehen, fein w&uuml;rfeln und in einem gro&szlig;en Topf im hei&szlig;en Fett glasig d&uuml;nsten. Spinat tropfnass dazugeben und im geschlossenen Topf bei gro&szlig;er Hitze kurz zusammenfallen lassen. Spinat mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas abk&uuml;hlen lassen. Frischk&auml;se unter den Spinat r&uuml;hren.</p>
<p><strong>F&uuml;r die Crespelle:</strong></p>
<p>Milch, Eier, Mehl, Salz und Zucker verr&uuml;hren. Jeweils wenig Fett in einer kleinen Pfanne (&Oslash; 18 cm) zerlassen und nacheinander 8 d&uuml;nne Pfannkuchen backen. Spinat auf die Pfannkuchen geben, aufrollen und nebeneinander in eine gefettete ofenfeste Form legen.</p>
<p><strong>F&uuml;r die So&szlig;e:</strong></p>
<p>Mehl in hei&szlig;em Fett kurz anschwitzen. Milch unter R&uuml;hren nach und nach dazugeben und einmal aufkochen. Eigelb und 4 EL So&szlig;e verr&uuml;hren und wieder in die So&szlig;e r&uuml;hren (nicht mehr kochen). 30 g K&auml;se unterr&uuml;hren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. So&szlig;e &uuml;ber die Crespelle gie&szlig;en und mit restlichem K&auml;se bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 etwa 20-25 Minuten backen.</p>
</div>
<p>=====</p>
</div>
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			<wfw:commentRss>http://blog.rezkonv.de/2010/04/01/ueberbackene-crespelle-mit-spinatfuellung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Knusprige Entenbrust auf Linsen</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2010/02/08/knusprige-entenbrust-auf-linsen/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2010/02/08/knusprige-entenbrust-auf-linsen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.rezkonv.de/?p=4838</guid>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p>In der <a href="http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/">Servicezeit Essen und Trinken des WDR</a> haben Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer unl&#228;ngst <a href="http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/2010/0129/00_linsen_bunt_und_vielseitig.jsp">Gerichte mit Linsen</a> vorgestellt, unter anderem <a href="http://www.wdr.de/tv/servicezeit/essen_trinken/sendungsbeitraege/2010/0129/03_knusprige_entenbrust_auf_linsen.jsp">diese knusprige Entenbrust auf Linsen</a>. </p>
<p>Die Rezepte des Kochehepaars sind nicht &#252;berkandidelt, eigentlich fast immer interessant und nachkochenswert, und au&#223;erdem geben sie manchen wertvollen praxisnahen Tipp. Da jeder der Beiden w&#228;hrend der Sendung etwas anderes zubereitet, kommt w&#228;hrend der halbst&#252;ndlichen Sendung eine ganze Menge an Anregungen raus, weit mehr als bei den TV-Ober-Gurus Johann Lafer und Alfons Schuhbeck, die einen nicht vernachl&#228;ssigbaren Teil ihrer Sendezeit mit Selbstdarstellung bzw. Bl&#246;deleien verbringen.</p>
<p>Die Entenbrust mit den Linsen stand heute auf unserem Speiseplan. Und wir wurden auch diesmal von den beiden TV-K&#246;chen nicht entt&#228;uscht, ganz im Gegenteil.</p>
<div id="attachment_4839" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2010/02/entenbrust-linsen.jpg" alt="Knusprige Entenbrust auf Linsen" title="Knusprige Entenbrust auf Linsen" width="480" height="320" class="size-full wp-image-4839" /><p class="wp-caption-text">Knusprige Entenbrust auf Linsen</p></div>
<p>Die Portionen waren reichlich, aber man g&#246;nnt sich ja sonst nichts <img src='http://blog.rezkonv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Als Linsen haben wir &#8211; wie schon vor einiger Zeit in unseren <a href="http://blog.rezkonv.de/2009/01/25/haehnchenkeulen-paella-art/">H&#228;hnchenkeulen Paëlla-Art</a> &#8211; <a href="http://www.alb-leisa.de/">Alb-Leisa</a> (Linsen von der Schw&#228;bischen Alb) verwendet, die ungef&#228;hr mit den franz&#246;sischen Le Puy (Berg-) Linsen vergleichbar sind. Seit sie von der hiesigen Spitzengastronomie entdeckt worden sind, sind sie knapp und dadurch recht teuer geworden.</p>
<p>Ein wunderbares Gericht. Echt Spitzenklasse! Das gab es bei uns garantiert nicht zum letzten Mal.</p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">KNUSPRIGE ENTENBRUST AUF LINSEN</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Gefl&uuml;gel, Ente, Gem&uuml;se</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>2 bis 3 Personen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr>
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">LINSEN</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Alb-Linsen oder andere Berglinsen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz, Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1-2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Lorbeerbl&auml;tter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Schalotten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Rote Paprikaschote</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1-2</td>
<td align="right">Stangen</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Stangensellerie</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Schuss</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Portwein</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td align="right">Einige</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Petersilienst&auml;ngel</td>
</tr>
<tr style="height:1.9em; vertical-align:bottom;">
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">AUSSERDEM</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Entenbr&uuml;ste (insgesamt 400-600 Gramm)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Thymianzweige</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz, Pfeffer</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Portwein</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zitronensaft</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/8</td>
<td align="right">Ltr.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Br&uuml;he</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">30</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Balsamico</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td align="right">mittl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Kartoffeln</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Einem Rezept aus</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>WDR &#8211; Servicezeit Essen &amp; Trinken, 29.01.2010</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Thema: Linsen: Bunt und vielseitig</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Von Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>weitgehend nachempfunden</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 29.01.2010 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ulli Fetzer</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p><strong>Linsen:</strong></p>
<p>Die Alb-Linsen aufkochen und mit dem Lorbeer auf kleinem Feuer etwa 45 Minuten garen. Die Schalotten fein w&uuml;rfeln, in der hei&szlig;en Butter and&uuml;nsten. Die Paprikaschote entkernen, die wattigen Innenw&auml;nde entfernen und linsenklein w&uuml;rfeln. Die F&auml;den von der Stangensellerie entfernen und ebenfalls sehr klein w&uuml;rfeln. Beides zu den Schalotten geben und kurz mitd&uuml;nsten. Salzen und pfeffern, einen Schuss Portwein zugeben und einkochen lassen. Am Ende die Linsen untermischen und einige Minuten ziehen lassen. Gehackte Petersilie unterr&uuml;hren und abschmecken.</p>
<p><strong>Entenbrust:</strong></p>
<p>In der Zwischenzeit die Haut der Entenbr&uuml;ste mit einem scharfen Messer kreuzweise einschneiden, so dass ein Karomuster entsteht. Mit der Hautseite nach unten in eine Pfanne legen und auf mittlerem Feuer langsam braten, bis die Haut wunderbar knusprig ist. Dabei die Thymianzweige in die Pfanne geben. Die Fleischseite salzen und pfeffern. Die Entenbr&uuml;ste schlie&szlig;lich nach ungef&auml;hr f&uuml;nf Minuten umdrehen und nun auf der Fleischseite sanft braten. Auf einem doppelt gelegten St&uuml;ck Alufolie in den auf 100 Grad Celsius vorgew&auml;rmten Ofen legen und 15 bis 20 Minuten nachziehen lassen, bis das Fleisch innen saftig und durch und durch rosa ist.</p>
<p><strong>Sauce:</strong></p>
<p>Das Entenfett abgie&szlig;en und in einem Sch&auml;lchen auffangen. Den Bratenfond mit Br&uuml;he abl&ouml;schen, Portwein angie&szlig;en, um die H&auml;lfte einkochen und dann mit einem St&uuml;ck Butter aufmixen. Die So&szlig;e mit Salz und Pfeffer, einem Spritzer Zitronensaft und Balsamico abschmecken.</p>
<p><strong>Kartoffeln:</strong></p>
<p>Die Kartoffeln pellen, in zentimeterkleine W&uuml;rfel schneiden und in kochendem Salzwasser 5 Min. blanchieren. Abk&uuml;hlen lassen. Mit zwei Essl&ouml;ffeln Entenfett in einer beschichteten Pfanne golden braten, dabei immer wieder die Pfanne schwenken, damit die W&uuml;rfel auf allen Seiten eine sch&ouml;ne F&auml;rbung bekommen. Am Ende erst salzen und pfeffern.</p>
<p><strong>Anrichten:</strong></p>
<p>Die Entenbrust schr&auml;g in d&uuml;nne Scheiben schneiden. In die Tellermitte jeweils ein Linsenbett h&auml;ufen, die Entenscheiben darauf anrichten und mit der So&szlig;e betr&auml;ufeln. Die knusprigen Kartoffelw&uuml;rfel daneben setzen.</p>
<blockquote><p>is/uf: Alles hat gestimmt. Sehr gut!</p></blockquote>
</div>
<p>=====</p>
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