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	<title>RezkonvSuite &#187; Blog-Event</title>
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	<description>Rezepte und alles rund um die beliebte Rezeptverwaltung</description>
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		<title>Mazerierte Grapefruits und Orangen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 12:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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		<description><![CDATA[In diversen Blogs wurden Roberts Mazerierte Orangen, die er bereits vor fast 3 Jahren vorstellte, fast ausnahmslos mit Begeisterung nachgemacht. Auch wir haben uns anstecken lassen und waren ebenfallls sehr angetan. Nur mit dem optischen Ergebnis waren wir unzufrieden, da die derzeit erh&#228;ltlichen Blutorangen einfach zu klein waren um sch&#246;ne Filets daraus zu schneiden. Stattdessen [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p>In diversen Blogs wurden <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2007/03/01/arance/">Roberts Mazerierte Orangen</a>, die er bereits vor fast 3 Jahren vorstellte, fast ausnahmslos mit Begeisterung nachgemacht. Auch wir haben uns anstecken lassen und waren ebenfallls sehr angetan. Nur mit dem optischen Ergebnis waren wir unzufrieden, da die derzeit erh&#228;ltlichen Blutorangen einfach zu klein waren um sch&#246;ne Filets daraus zu schneiden. Stattdessen war es eine elende Fummelei und die Filets waren trotzdem ziemlich zerfleddert.</p>
<p>Das brachte uns auf die Idee, statt Blutorangen rosa Grapefruits zu verwenden und siehe da, sie lassen sich gut filetieren und auch sie schmecken mazeriert deutlich nach mehr.</p>
<p>Heute ist zuf&#228;llig auch noch der letzte Tag des <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-januar-grapefruit/">Grapefruit-Events auf dem G&#228;rtnerblog</a>, den diesen Monat <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/">Barbara</a> veranstaltet. Eigentlich ist mir der G&#228;rtnerblog viel zu werbelastig, aber Barbara zuliebe will ich mich trotzdem am Event beteiligen.</p>
<p style="text-align:center">
<a href="http://gaertnerblog.de/blog/2010/garten-koch-event-januar-grapefruit/" title="Garten-Koch-Event Januar 2010: Grapefruit"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4057/4245174455_bd35a3fd45_o.jpg" alt="Garten-Koch-Event" height="90" width="400" /></a>
</p>
<p>Zwei Bilder des Ergebnisses, eines mehr von oben &#8230;<br />
<div id="attachment_4678" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2010/01/grapefruit-orange-mazer1.jpg" alt="Mazerierte Grapefruits und Orangen" title="Mazerierte Grapefruits und Orangen" width="480" height="309" class="size-full wp-image-4678" /><p class="wp-caption-text">Mazerierte Grapefruits und Orangen</p></div></p>
<p>&#8230; und eines mehr von vorne &#8230;<br />
<div id="attachment_4677" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2010/01/grapefruit-orange-mazer2.jpg" alt="Mazerierte Grapefruits und Orangen" title="Mazerierte Grapefruits und Orangen" width="480" height="267" class="size-full wp-image-4677" /><p class="wp-caption-text">Mazerierte Grapefruits und Orangen</p></div></p>
<p>Zum Rezept: In <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2007/03/01/arance">lamiacucinas Rezept</a> einfach die beiden Blutorangen durch zwei rosa Grapefruit ersetzen.</p>
<p>Zu <a href="http://blog.rezkonv.de/2010/01/26/selbstgemachter-joghurt/">selbstgemachtem Joghurt</a> ein Hochgenuss&#8230;</p>
<div id="attachment_4683" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2010/01/joghurt-grapefr-orange.jpg" alt="Joghurt mit mazerierten Grapefruit und Orangen" title="Joghurt mit mazerierten Grapefruit und Orangen" width="480" height="358" class="size-full wp-image-4683" /><p class="wp-caption-text">Joghurt mit mazerierten Grapefruit und Orangen</p></div>
</div>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kleine Zwetschgentartes bzw. Zwetschgenkuchen</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2009/09/06/kleine-zwetschgentartes-bzw-zwetschgenkuchen/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2009/09/06/kleine-zwetschgentartes-bzw-zwetschgenkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 11:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen haben wir verschiedene Tartes gebacken, so auch eine Zwetschgentarte. Diese l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch in kleinen Formen backen und ist so ein Kandidat f&#252;r den Blogevent &#8216;Kleine Kuchen&#8216;, bei dem im September Kuchen mit Zwetschgen erw&#252;nscht sind. Da ich keine so kleine Tarteformen im Haus habe, haben wir kurzerhand Crème-Brûlée-F&#246;rmchen mit [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p><a href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html" target="_blank" title="Blog-Event: Kleine Kuchen"><img class="right" src="http://lowbudgetcooking.net/lbc_grafik/flag/kleinekuchen.jpg" width="130" height="130" alt="Monatlicher Blog-Event bei Low Budget Cooking: Kleine Kuchen"></a></p>
<p>In den letzten Tagen haben wir verschiedene Tartes gebacken, so auch eine <a href="http://blog.rezkonv.de/2009/09/01/zwetschgentarte/">Zwetschgentarte</a>. Diese l&#228;sst sich nat&#252;rlich auch in kleinen Formen backen und ist so ein Kandidat f&#252;r den Blogevent &#8216;<a href="http://hedonistin.blogspot.com/2009/07/event-kleine-kuchen.html">Kleine Kuchen</a>&#8216;, bei dem im September Kuchen mit Zwetschgen erw&#252;nscht sind.</p>
<p>Da ich keine so kleine Tarteformen im Haus habe, haben wir kurzerhand Crème-Brûlée-F&#246;rmchen mit einem Durchmesser von 14 cm (oben) genommen.</p>
<p>Da noch etwas Zwetschgen &#252;brig waren, haben wir gleich noch ein Kompott davon gemacht.</p>
<p>Die Portionstarte, etwas Sahne und das Kompott zu einer Tasse frisch gebr&#252;hten Kaffees &#8211; ein Gedicht.</p>
<div id="attachment_3423" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/09/zwetschgentartelette.jpg" alt="Zwetschgentartelette" title="Zwetschgentartelette" width="480" height="278" class="size-full wp-image-3423" /><p class="wp-caption-text">Zwetschgentartelette</p></div>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">KLEINE ZWETSCHGENTARTES (ZWETSCHGENKUCHEN)</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Backen, Kuchen</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>4 14-er Tarteformen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr>
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">P&Acirc;TE BRIS&Eacute;E</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Mehl</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">80</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Kalte Butter in St&uuml;cken</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">80</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Wasser; ca.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td align="right">Etwas</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter zum Einfetten der Form</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Semmelbr&ouml;sel</td>
</tr>
<tr style="height:1.9em; vertical-align:bottom;">
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">BELAG</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">600</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Sp&auml;tzwetschgen, entsteint gewogen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">geh. EL</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Gehackte Mandeln</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Semmelbr&ouml;sel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zimtzucker; Menge nach Wunsch</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Eigenes Rezept</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 06.09.2009 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ulli Fetzer</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p><strong>P&acirc;te bris&eacute;e / Boden:</strong></p>
<p>Mehl, Butter und Salz im <a href="http://www.consumer.philips.com/c/nahrungszubereitung/hr7774_90/prd/de?language=de">Foodprozessor</a> mit wenigen Pulsen vermischen. Dabei entsteht eine Masse, die wie grober Sand aussieht. Den Foodprozessor im Dauerbetrieb laufen lassen und z&uuml;gig nach und nach soviel Wasser hinzugeben, bis sich der Teig von der Sch&uuml;ssel l&ouml;st. Eine Kugel formen, in einen Frischhaltebeutel stecken, flachdr&uuml;cken und mindestens 1 Stunde, wer will, auch &uuml;ber Nacht, im K&uuml;hlschrank ruhen und fest werden lassen.</p>
<p>Den Backofen auf 220&deg;C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.</p>
<p>Die Tartef&ouml;rmchen (ersatzweise Cr&egrave;me-Br&ucirc;l&eacute;e-F&ouml;rmchen) mit etwas Butter einfetten.</p>
<p>Nach der K&uuml;hlschrankruhe den Teig in 4 Teile teilen auf einer bemehlten Arbeitsfl&auml;che jeweils d&uuml;nn (ca. 2-3 mm) kreisf&ouml;rmig ausrollen, in die Form setzen, an den R&auml;ndern hochziehen und mit Daumen und Zeigefinger die &#8216;Rillen&#8217; formen und vorsichtig am Rand festdr&uuml;cken. Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen, Semmelbr&ouml;sel daraufstreuen.</p>
<p><strong>Belag:</strong></p>
<p>Zwetschgen kurz waschen, abtropfen lassen und abtrocknen. Entsteinen und teilen. Die Zwetschgen senkrecht dicht gepackt in konzentrischen Kreisen auf dem Teig anordnen. Mit den Mandeln bestreuen.</p>
<p><strong>Backen:</strong></p>
<p>Die F&#246;rmchen in den auf 220&deg;C vorgeheizten Backofen schieben und die Tartelettes ungef&auml;hr 25 Minuten backen.</p>
<p>Sobald die Spitzen der Zwetschgen anfangen, etwas dunkler zu werden (das war bei uns nach ca. 15 Minuten der Fall), mit Zimtzucker bestreuen und noch ca. 10 Minuten weiterbacken.</p>
<p>Die Tartelettes aus dem Ofen nehmen und etwas abk&uuml;hlen lassen. Erst dann aus den Formen nehmen und zum weiteren Abk&uuml;hlen auf ein Kuchengitter setzen.</p>
<p>Sie k&ouml;nnen lauwarm oder kalt gegessen werden.</p>
</div>
<p>=====</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Food-o-grafie #4: Bildbearbeitung</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2009/04/20/food-o-grafie-4-bildbearbeitung/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2009/04/20/food-o-grafie-4-bildbearbeitung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 06:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast alle meine Foodbilder unterziehe ich mindestens einer kurzen Nachbearbeitung um die Belichtung zu korrigieren. Da man sowieso Bildgr&#246;&#223;e und event. auch den Bildausschnitt in einer Bildverarbeitung &#228;ndern muss, ist der zus&#228;tzliche Aufwand hierf&#252;r eigentlich recht gering, wenn man es nicht &#252;bertreibt. Da gerade der Event Food-o-grafie #4: Bildbearbeitung l&#228;uft, will ich Euch meine favorisierten [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/food-o-grafie-4-ankuendigung-announcement-software/" title="food-o-grafie #4 - last day of submission May 1st"><img class="right" src="http://farm4.static.flickr.com/3623/3355352573_75ea1aaf01_o.jpg" width="130" height="130" alt="food-o-grafie #4 - last day of submission May 1st" /></a></p>
<p>Fast alle meine Foodbilder unterziehe ich mindestens einer kurzen Nachbearbeitung um die Belichtung zu korrigieren. Da man sowieso Bildgr&#246;&#223;e und event. auch den Bildausschnitt in einer Bildverarbeitung &#228;ndern muss, ist der zus&#228;tzliche Aufwand hierf&#252;r eigentlich recht gering, wenn man es nicht &#252;bertreibt.</p>
<p>Da gerade der Event Food-o-grafie #4: Bildbearbeitung l&#228;uft, will ich Euch meine favorisierten Bildbearbeitungsprogramme und meine Vorgehensweise nahebringen.</p>
<hr />
<div class="clear"></div>
<p>Als <strong>Bildbetrachter </strong>nehme ich seit einiger Zeit das f&#252;r Privatanwender kostenlose Programm <a href="http://www.faststone.org/FSViewerDetail.htm">FastStone Image Viewer</a>, mit dem sich auch einige Bearbeitungsschritte, sowie sonstige Extras ganz passabel machen lassen. Insbesonders die Bedienoberfl&#228;che finde ich genial. Leider gibt es die aktuelle Version nur in englisch, aber f&#252;r die meisten sollte das kein Problem darstellen.</p>
<p>Falls ein <strong>nachtr&#228;glicher Wei&#223;abgleich</strong> erforderlich ist, verwende ich hierzu das Sharewareprogramm <a href="http://www.j-k-s.com/">FixFoto</a>, bei dem man lediglich auf eine geeignete Stelle im Bild klicken muss, die wei&#223; bzw. grau werden soll. Auch die &#252;brigen Features k&#246;nnen sich durchaus sehen lassen. Ich habe noch die Option I²E dazugekauft, mit der sich mit nur 1 Mausklick und optionalen Schiebereglern eine Schnellkorrektur vornehmen l&#228;sst.</p>
<p>Die weitere Bearbeitung mache ich aber im allg. mit <strong>Photoshop</strong>. Das geht ruckzuck, man muss nur wollen <img src='http://blog.rezkonv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Denn kein Programm verwendet bessere Algorithmen. Nur der nachtr&#228;gliche Wei&#223;abgleich will mir damit in den meisten F&#228;llen nicht so recht gelingen.</p>
<p>S&#228;mtliche Bearbeitungsschritte werden am Originalbild vorgenommen, die Bildgr&#246;&#223;e wird erst ganz am Schluss auf den gew&#252;nschten Wert gebracht. </p>
<p>Als Beispiel habe ich unsere <a href="http://blog.rezkonv.de/2009/04/01/apfelpfannkuchen/">Apfelpfannkuchen</a> ausgew&#228;hlt.</p>
<p>Ich m&#246;chte vorausschicken, dass ich beim Food-o-grafieren in der Regel mit fester Blende (bei meiner EOS 400D &#8216;AV&#8217; genannt) arbeite. Um auch bei Indooraufnahmen ohne Blitz bzw. Fotoleuchten auf brauchbare Verschlusszeiten zu kommen, variiere ich die ISO-Einstellung entsprechend.</p>
<p>Beim nachfolgenden Beispielprojekt &rarr; <a href='http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/exifdata.txt'>Exif-Daten</a> habe ich sogar ISO 1600 gew&#228;hlt. Bei genauem Hinschauen oder Zoomen merkt man es (Farbrauschen). Es h&#228;tte allerdings auch ISO 800 gereicht, dann h&#228;tte ich immer noch mit mit F8 und 1/60 (statt 1/125) Indoor ohne Blitz fotografieren k&#246;nnen.</p>
<p>Also, legen wir los:</p>
<blockquote><p>Die Bilder werden in diesem Beitrag in der f&#252;r unseren Blog verwendeten Standardgr&#246;&#223;e von 480&#215;320, bei Klick auf das Bild in 25% der Orignalgr&#246;&#223;e dargestellt.</p></blockquote>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/apf_orig.jpg" rel="lightbox[2813]" title="Original"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/apf_orig-480x320.jpg" alt="Original" title="Original" width="480" height="320" class="alignnone size-medium wp-image-2814" /></a><p class="wp-caption-text">Original</p></div>
<p>Das Original ist viel zu dunkel und hat &#252;berhaupt keine Leuchtkraft. Der Wei&#223;abgleich ist f&#252;r mich zufriedenstellend, ich habe ihn daher nicht korrigiert.</p>
<p>Den nachfolgenden Schritt mache ich nur, wenn in den sehr dunklen Bereichen (Flasche, Innenseite der Pfannkuchen) keine Details erkennbar sind. Mit der Funktion Bild | Anpassen | Tiefen/Lichter&#8230; w&#228;hlte ich eine St&#228;rke der Tiefen von 30%. Mit dieser Funktion wird der Kontrast selektiv nur bei den Tiefen erh&#246;ht, die &#252;brigen Bildteile bleiben unbeeinflusst. </p>
<div id="attachment_2817" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/apf_t-l.jpg" rel="lightbox[2813]" title="nach Anwendung von Tiefen/Lichter"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/apf_t-l-480x320.jpg" alt="nach Anwendung von Tiefen/Lichter" title="nach Anwendung von Tiefen/Lichter" width="480" height="320" class="size-medium wp-image-2817" /></a><p class="wp-caption-text">nach Anwendung von Tiefen/Lichter</p></div>
<p>Man erkennt, dass jetzt auch etwas im Pfannkuchen und mehr auf dem Etikett der Calvadosflasche zu sehen ist.</p>
<p>Im n&#228;chsten Schritt habe ich eine Tonwertkorrektur vorgenommen.</p>
<p>Beim Aufruf der Funktion Tonwertkorrektur wird das Histogramm, d.h. die Helligkeitsverteilung im Bild, dargestellt.</p>
<div id="attachment_2823" class="wp-caption alignnone" style="width: 424px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/ps_twk1.jpg" alt="Histogramm" title="Histogramm" width="414" height="308" class="size-full wp-image-2823" /><p class="wp-caption-text">Histogramm</p></div>
<p>Man sieht, dass im Bild &#252;berhaupt keine hellen, bzw. wei&#223;en Anteile enthalten sind (rechts keine Amplitude). Man greift das rechte, wei&#223;e Dreieck (&#8216;Lichter&#8217;) mit der Maus und schiebt es so weit nach links, bis im Bild Helligkeitsanteile kommen, also etwa so:</p>
<div id="attachment_2826" class="wp-caption alignnone" style="width: 424px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/ps_twk2.jpg" alt="Tonwertkorrektur der Lichter" title="Tonwertkorrektur der Lichter" width="414" height="308" class="size-full wp-image-2826" /><p class="wp-caption-text">Tonwertkorrektur der Lichter</p></div>
<p>Durch diese Ma&#223;nahme geht im Bild keine Information verloren, denn wo nichts ist, kann auch nichts fehlen. Anders w&#228;re es, wenn man das Dreieck noch weiter nach links schieben w&#252;rde.</p>
<p>Mit dem linken, schwarzen Dreieck kann man bei Bedarf analog verfahren, falls Tiefen (dunkle Anteile) fehlen. Mit dem mittleren, grauen Dreieck verschiebt man die Helligkeit der Mitten. Beides habe ch im Beispiel nicht gemacht.</p>
<div id="attachment_2829" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/apf_twk.jpg" rel="lightbox[2813]" title="Tonwertkorrektur (Tonwertspreizung)"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/apf_twk-480x320.jpg" alt="Tonwertkorrektur (Tonwertspreizung)" title="Tonwertkorrektur (Tonwertspreizung)" width="480" height="320" class="size-medium wp-image-2829" /></a><p class="wp-caption-text">Tonwertkorrektur (Tonwertspreizung)</p></div>
<p>Jetzt sieht das Bild eigentlich schon ganz passabel aus, finde ich. Allerdings fehlt noch etwas Leuchtkraft. Die bringe ich noch durch Anwendung der sog. Gradationskurven hinein.</p>
<div id="attachment_2832" class="wp-caption alignnone" style="width: 365px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/ps_gk1.jpg" alt="Gradationskurven ohne &#196;nderung" title="Gradationskurven ohne &#196;nderung" width="355" height="372" class="size-full wp-image-2832" /><p class="wp-caption-text">Gradationskurven ohne &#196;nderung</p></div>
<p>Die Gradationskurve ist nach dem Aufruf eine Diagonale. Diese wird durch Anfassen der Kurve und Ziehen mit der Maus zu einem schwachen &#8216;S&#8217; geformt, also etwa so:</p>
<div id="attachment_2833" class="wp-caption alignnone" style="width: 365px"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/ps_gk2.jpg" alt="Gradationskurve angewandt" title="Gradationskurve angewandt" width="355" height="372" class="size-full wp-image-2833" /><p class="wp-caption-text">Gradationskurve angewandt</p></div>
<p>Und so sieht das Ergebnis aus:</p>
<div id="attachment_2834" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><a href="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/apf_gk.jpg" rel="lightbox[2813]" title="Nach Anwendung einer Gradationskurve"><img src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2009/04/apf_gk-480x320.jpg" alt="Nach Anwendung einer Gradationskurve" title="Nach Anwendung einer Gradationskurve" width="480" height="320" class="size-medium wp-image-2834" /></a><p class="wp-caption-text">Nach Anwendung einer Gradationskurve</p></div>
<p>Gegen&#252;ber dem Originalbild ist es m.E. deutlich freundlicher geworden.</p>
<p>Im Endeffekt ist das alles in einer, h&#246;chstens zwei Minuten gemacht.</p>
<p>Anschlie&#223;end wird das Bild bei Bedarf noch ausgeschnitten, die Gr&#246;&#223;e ge&#228;ndert, das © eingef&#252;gt und abgespeichert. </p>
</div>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Food-o-Grafie #2: Meine Objektive</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Vorstellung meiner Kameras will ich nun auch noch meine Objektive f&#252;r meine DSLR Canon EOS 400D vorstellen. Dieser Artikel ist mein Beitrag zu Zorras Event-Serie Food-o-Grafie #2. Meine Canon EOS 400D habe ich als Set gekauft. Dieses Set beinhaltete neben dem Kamerabody und dem Standardzubeh&#246;r einen Batteriegriff BG-E3 und 2 Original Canon Standard-Zoomobjektive [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:justify">
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<p>Nach der Vorstellung meiner Kameras will ich nun auch noch meine Objektive f&#252;r meine DSLR Canon EOS 400D vorstellen.</p>
<p>Dieser Artikel ist mein Beitrag zu Zorras Event-Serie Food-o-Grafie #2.</p>
<div class="clear"></div>
<p>Meine Canon EOS 400D habe ich als Set gekauft. Dieses Set beinhaltete neben dem Kamerabody und dem Standardzubeh&#246;r einen Batteriegriff BG-E3 und 2 Original Canon Standard-Zoomobjektive</p>
<ul>
<li>Canon EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 II</li>
<li>Canon EF 55-200mm 1:4,5-5,6 II USM</li>
</ul>
<p>Ziemlich schnell kam ich zu der Erkenntnis, dass es suboptimal war, dieses Set zu kaufen, denn Objektive und Batteriegriff liegen mittlerweile unbenutzt im Schrank. Ich h&#228;tte mir besser nur den Body und andere Objektive kaufen sollen.</p>
<p>Warum?</p>
<p>Nun, den Batteriegriff ben&#246;tige ich eigentlich nicht, da ich kaum in die Situation kommen werde, 1000 Bilder ohne Batteriewechsel machen zu m&#252;ssen. Und wenn es doch einmal vorkommen sollte, der Batteriewechsel geht ruckzuck. Zwei Vorteile hat das Teil allerdings. Es hat einen zus&#228;tzlichen Ausl&#246;ser, der das Ausl&#246;sen bei Bildern im Hochfomat ohne Verrenkungen erlaubt und bietet au&#223;erdem die M&#246;glichkeit, Standard AA-Batterien zu verwenden, falls man einmal wirklich keine Gelegenheit hat, die Akkus zu laden &#8211; z.B. bei einer mehrt&#228;tigen Expedition in die Wildnis <img src='http://blog.rezkonv.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das EF-S 18-55mm hat praktisch keinen wirklichen Telebereich, sondern ist eigentlich nur ein Weitwinkel-Normal-Zoomobjektiv. F&#252;r die Foodfotografie ist das zwar kein wirkliches Problem, da ich aber die Kamera nicht nur daf&#252;r gekauft habe, muss man das Objektiv wechseln, sobald man ein Tele ben&#246;tigt. Meistens muss man es danach gleich wieder zur&#252;ckwechseln, weil man wieder ein Normalobjektiv braucht und  das EF 55-200mm eben nur ein Tele ist. Daher haben Profis &#252;brigens meist mehrere Kameras dabei.</p>
<p>Es ist n&#228;mlich gar nicht so einfach, unterwegs auf die Schnelle das Objektiv mit der gebotenen Sorgfalt zu wechseln, &#252;berhaupt, wenn man keinen Helfer dabei hat, der einem zus&#228;tzliche H&#228;nde zur Verf&#252;gung stellt.</p>
<p>Au&#223;erdem ist ein Objektivwechsel bei DSLR gar nicht so ungef&#228;hrlich,  weil schnell irgendwelcher Staub in die Objektiv&#246;ffnung der Kamera fallen kann und dann zum gef&#252;rchteten Pixeldreck f&#252;hrt. Die EOS 400D hat zwar eine integrierte Sensorreinigung, die n&#252;tzt aber nichts, wenn der Staub klebrig ist (z.B. Bl&#252;tenstaub, der gerade vorbeifliegt). Ich hatte mir gleich zu Beginn einen solchen Dot eingefangen, der aber vom Canon Service auf Gew&#228;hrleistung entfernt wurde. Seither f&#252;hre ich die Objektivwechsel nur noch mit allergr&#246;&#223;tem Respekt durch. Das EF 55-200mm habe ich danach kaum mehr benutzt.</p>
<h3>Makroobjektiv</h3>
<p>Da ich gerne Nahaufnahmen mache und das EF-S 18-55 eine Naheinstellgrenze von 0,28m und so einen Abbildungsma&#223;stab von nur ca. 1:4 hat, habe ich mir als erstes noch ein Makroobjektiv gekauft, das einen Abbildungsma&#223;stab von 1:1 erm&#246;glicht.</p>
<p>Meine Wahl fiel auf ein <a href="http://www.sigma-foto.de/cms/front_content.php?client=1&#038;lang=1&#038;idcat=55&#038;idart=105">SIGMA 105mm F2,8 DG Macro</a>. Es ist kein Zoom, sondern ein Festbrennweiten-Teleobjektiv, d.h. man muss sich bei vorgebenem Bildausschnitt zum Objekt hin- oder wegbewegen und kann nicht stehenbleiben und am Zoomring drehen. Das Objektiv ist mit F2,8 relativ lichtstark, d.h. es erm&#246;glicht das Spiel mit der Tiefensch&#228;rfe, was bei den Standardobjektiven auf Grund der geringeren Lichtst&#228;rke von F5,6 nicht so gut m&#246;glich ist.</p>
<p>Bei der Foodfotografie ist das mit Ausnahme spezieller Arrangements, bei denen ein Teil des Motivs verschwommen im Hintergrund verschwinden soll, weniger entscheidend, aber bei Macroaufnahmen und Portraits soll ja der Hintergrund eigentlich gar nicht mehr erkennbar sein. Das Macroobjektiv verwende ich ganz gerne f&#252;r Foodaufnahmen, auch wenn man sich wegen der relativ hohen Brennweite ziemlich weit vom Objekt entfernen muss, was insbesonders bei Aufnahmen von oben u.U. eine Leiter erfordert, wenn man das Objekt nicht wie <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/">Barbara auf die Spielwiese</a> stellen will.</p>
<p>Als Universalobjektiv ist es nat&#252;rlich weniger geeignet, erstens hat es eine Fixbrennweite und damit keine Zoomm&#246;glichkeit und zweitens ist es ein 3,2-faches Teleobjektiv.</p>
<h3>Universalobjektiv</h3>
<p>Daher habe ich mir f&#252;r unterwegs ein Objektiv gekauft, das den gesamten  Brennweitenbereich abdeckt und au&#223;erdem &#252;ber einen optischen Stabilisator verf&#252;gt. Meine Wahl fiel wieder auf ein SIGMA-Objektiv und zwar ein <a href="http://www.sigma-foto.de/cms/front_content.php?client=1&#038;lang=1&#038;idcat=31&#038;idart=240">SIGMA 18-200mm F3,5-6,3 DC OS</a>. Der optische Stabilisator bringt echt etwas, man kann mit etwa 2 Belichtungsstufen h&#246;her als normal aus der Hand fotografieren, ohne Verwackler bef&#252;rchten zu m&#252;ssen, d.h. mit 1/15 statt 1/60 sec. So ist es m&#246;glich, auch bei weniger guten Lichtverh&#228;ltnissen mit relativ hoher Blende und so einem weiten Sch&#228;rfenbereich aus der Hand zu fotografieren.</p>
<p>Dieses Objektiv verwende ich seither fast immer f&#252;r unsere Foodbilder.</p>
<p>Es ist aber auch ein ideales Reiseobjektiv. Ich will allerdings nicht verschweigen, dass es mit &#252;ber 600 Gramm relativ schwer ist, aber einen Tod muss man bekanntlich sterben.</p>
<h3>Beispielbilder</h3>
<p>Hier noch eine Bilderserie von einer meiner Lieblingsuppen (Kartoffel-Lauch-Suppe, diesmal mit einer Bauernbratwurst) mit dem Macroobjektiv.</p>
<p>Wie fast immer habe ich Zeitautomatik gew&#228;hlt, d.h. die Blende vorgegeben und die Kamera bestimmt die Verschlusszeit. </p>
<p>Ich habe die Serie bei Blende 11 begonnen und bei jedem Bild die Blende um eine Stufe verringert, bis ich bei 2,8 angekommen war. So kann man ganz sch&#246;n den Effekt der Tiefensch&#228;rfe erkennen.</p>
<p>Da ich die Bilder bei dem gegenw&#228;rtigen Mistwetter im Haus, aber trotzdem ohne Kunstlicht machen wollte, habe ich sie wegen dem witterungbedingtem katastrophal schlechten Licht mit Stativ aufgenommen. So konnte ich selbst noch mit Blende F11 und wenn ich gewollt h&#228;tte, noch mit einer h&#246;heren Blende fotografieren. Den Focus habe ich manuell eingestellt um ihn gezielt festzulegen und mich nicht auf den Autofocus verlassen. Bei Stativaufmahmen von umbewegtten Motiven ist das generell zu empfehlen.</p>
<div id="attachment_2257" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-2257" title="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F11 | 1,6sec" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2008/12/suppe_f11.jpg" alt="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F11 | 1,6sec" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F11 | 1,6sec</p></div>
<p>f11: Bis auf das obere Bilddrittel ist fast alles scharf.</p>
<p>Ausschnitt aus den Exif-Daten:</p>
<table width="345" border="0" cellspacing="0" cellpadding="8">
<tr>
<td width="115">Kamera:</td>
<td width="333">Canon EOS 400D DIGITAL</td>
</tr>
<tr>
<td>Blende:</td>
<td> f 11,0</td>
</tr>
<tr>
<td>ISO-Wert:</td>
<td>100</td>
</tr>
<tr>
<td>Belichtungszeit:</td>
<td>1,6 s</td>
</tr>
<tr>
<td>EV</td>
<td>+0,33 EV</td>
</tr>
<tr>
<td>Programm:</td>
<td>A &#8211; Zeitautomatik</td>
</tr>
<tr>
<td>Me&szlig;modus:</td>
<td>Multisegment</td>
</tr>
<tr>
<td>Blitz:</td>
<td>Aus</td>
</tr>
<tr>
<td>Wei&szlig;abgleich:</td>
<td>Auto</td>
</tr>
<tr>
<td>Zoom:</td>
<td>105,0 mm Real</td>
</tr>
<tr>
<td>Aufl&ouml;sung:</td>
<td>3888 x 2592 Pixel (Gro&szlig;)</td>
</tr>
</table>
<div id="attachment_2261" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-2261" title="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F8 | 1sec" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2008/12/suppe_f8.jpg" alt="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F8 | 1sec" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F8 | 1sec</p></div>
<p>Die Petersilie und das Wurstst&#252;ck sind schon deutlich unsch&#228;rfer geworden.</p>
<div id="attachment_2262" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-2262" title="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F5,6 | 1/2sec" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2008/12/suppe_f5-6.jpg" alt="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F5,6 | 1/2sec" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F5,6 | 1/2sec</p></div>
<p>f5,6: Noch etwas unsch&#228;rfer, auch ganz vorne ist die Unsch&#228;rfe deutlich.</p>
<p>Dummerweise habe ich jetzt auf das Wurstst&#252;ck fokussiert, anstatt den Fokus bei allen Bildern zum Vergleich konstant zu lassen &#8211; aber man macht ja immer irgendeinen Bl&#246;dsinn <img src='http://blog.rezkonv.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_2265" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-2265" title="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F4 | 1/5sec" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2008/12/suppe_f4.jpg" alt="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F4 | 1/5sec" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F4 | 1/5sec</p></div>
<p>f4: Eigentlich sind jetzt nur noch der Wurstst&#252;ck-Anschnitt und ein paar Gem&#252;sest&#252;cke scharf.</p>
<div id="attachment_2266" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-2266" title="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F2,8 | 1/10sec" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2008/12/suppe_f2-8.jpg" alt="Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F2,8 | 1/10sec" width="480" height="320" /><p class="wp-caption-text">Gem&#252;sesuppe mit Wurst - F2,8 | 1/10sec</p></div>
<p>f2,8: Eigentlich sind jetzt nur noch das Wurstst&#252;ck am Anschnitt rechts und ein paar Gem&#252;sest&#252;cke richtig scharf.</p>
<p>Die Bilder mit meinem Universalobjektiv 18-200mm w&#228;ren bei gleicher Brennweite, Blende und Fokussierung nat&#252;rlich genauso geworden, insofern spare ich mir dies.</p></div>
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		<title>Kartoffel-Lauch-Suppe mit Cabanossieinlage</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2008/09/30/kartoffel-lauch-suppe-mit-cabanossieinlage/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2008/09/30/kartoffel-lauch-suppe-mit-cabanossieinlage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 07:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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<p>Lauch geh&#246;rt zu meinen Lieblingsgem&#252;sen. Zum G&#228;rtnerblog-Event September 2008 mit dem Thema Lauch, das sich Barbara von <a href="http://barbaras-spielwiese.blogspot.com/">Barbaras Spielwiese</a> ausgedacht hat, will ich eine meiner Lieblingssuppen, eine deftige und nahrhafte Kartoffel-Lauch-Suppe &#8211; diesmal mit Cabanossischeiben als Einlage &#8211; vorstellen.</p>
<p>Danke Barbara f&#252;r die Idee und die Durchf&#252;hrung des Events <img src='http://blog.rezkonv.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1976" title="Kartoffel-Lauch-Suppe mit Cabanossieinlage" src="http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2008/09/kartoffel-lauch-suppe.jpg" alt="" width="480" height="320" /></p>
<p>Eigentlich ist es ja mehr ein Eintopf als eine Suppe, aber so genau wollte ich nicht sein. Statt Cabanossi passen &#252;brigens auch andere w&#252;rzige W&#252;rste wie Regensburger oder Rindsw&#252;rste auch sehr gut dazu.</p>
<p>Auf die Zugabe von Sahne o.&#228;. habe ich aus &#8216;Kaloriengr&#252;nden&#8217; verzichtet.</p></div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="height: 2em;">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">KARTOFFEL-LAUCH-SUPPE MIT WURSTEINLAGE</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Suppe, Gem&#252;se, Wurst</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>4 Portionen als Hauptgericht</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60"></col>
<col width="92"></col>
<col width="8"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">mittl.</td>
<td></td>
<td>Zwiebel, gew&#252;rfelt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Knoblauchzehe, fein geschnitten</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">kg</td>
<td></td>
<td>Kartoffeln, vorwiegend festkochend</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">3</td>
<td align="right">gro&#223;.</td>
<td></td>
<td>Karotten, gew&#252;rfelt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Stangen</td>
<td></td>
<td>Lauch, in Ringen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td></td>
<td>Butterschmalz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Ltr.</td>
<td></td>
<td>Gem&#252;sebr&#252;he, je nach gew&#252;nschter Konsistenz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Salz, Pfeffer, Muskat</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Lorbeerblatt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Teel.</td>
<td></td>
<td>Frischer Majoran</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td></td>
<td></td>
<td>Cabanossi, in Scheiben</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Crème fraîche oder Schmand auf Wunsch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td>Glatte Petersilie</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Eigenes Rezept</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160"></col>
<col></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Erfasst *RK* 29.09.2008 von</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Ulli Fetzer</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Kartoffeln sch&#228;len und in gr&#246;&#223;ere W&#252;rfel schneiden, Karotten ebenfalls sch&#228;len und in W&#252;rfel schneiden. Den Lauch l&#228;ngs in der Mitte einschneiden, sorgf&#228;ltig waschen und in (Halb-) Ringe  schneiden.</p>
<p>In einem Suppentopf Butterschmalz hei&#223; machen, Zwiebeln hinzugeben, kurz and&#252;nsten, Knoblauch, Kartoffel- und Karottenw&#252;rfel zugeben und kurz anr&#246;sten. Mit Br&#252;he abl&#246;schen, Lorbeerblatt zugeben, salzen und pfeffern und zugedeckt ca. 15 Minuten leise k&#246;cheln lassen. Einige Kartoffelw&#252;rfel zerdr&#252;cken um die Suppe etwas s&#228;miger zu machen.</p>
<p>Lauch, Majoran und Wurst, auf Wunsch auch noch Créme fraîche bzw. Schmand nach Geschmack hinzugeben und nochmal kurz k&#246;cheln lassen. Mit Muskat, event. weiterem Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Zum Servieren noch fein geschnittene Petersilie hinzugeben. Wer m&#246;chte, isst noch eine Scheibe Brot dazu.</p></div>
<p>=====</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweinesteak mit Fr&#252;chten</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2008/07/02/schweinesteak-mit-fruechten/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2008/07/02/schweinesteak-mit-fruechten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 20:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Früchte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine scharfe Sache, aber wenn man Fleisch mit Fr&#252;chten &#8211; in meinem Rezept Pfirsiche, Birnen und Kirschen &#8211; kombiniert und auch noch Curry im Spiel ist, ist es ein feines orientalisch anmutendes Gericht. Die Sch&#228;rfe wird durch die Fr&#252;chte sehr gut kompensiert. Rundum einfach sau-gut, also geradezu pr&#228;destiniert f&#252;r den Kochtopf-Blogevent XXXVI: Sau-Gut, den Hausmannskost [...]
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<div style="padding-top:20px;padding-right:200px">
Eine scharfe Sache, aber wenn man Fleisch mit Fr&#252;chten &#8211; in meinem Rezept Pfirsiche, Birnen und Kirschen &#8211; kombiniert und auch noch Curry im Spiel ist, ist es ein feines orientalisch anmutendes Gericht. Die Sch&#228;rfe wird durch die Fr&#252;chte sehr gut kompensiert. </p>
<p>Rundum einfach sau-gut, also geradezu pr&#228;destiniert f&#252;r den <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/5002666/">Kochtopf-Blogevent XXXVI: Sau-Gut</a>, den <a href="http://hausmannskost.wordpress.com/">Hausmannskost 2.0</a> managt.</p>
</div>
<div style="clear:both;padding-top:20px">
Man k&#246;nnte Reis dazu reichen, ich habe mich aber f&#252;r Tagliatelle entschieden.
</div>
<p><img src='http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2008/07/schweinesteak-mit-fruechten_1_sm.jpg' alt='Schweinesteak mit Fr&#252;chten' /></p>
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">SCHWEINESTEAK MIT FR&Uuml;CHTEN</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Fleisch, Schwein, Obst</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>4 Portionen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">4</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Nackenkoteletts &agrave; 150 g</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">50</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butterschmalz; ca.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Birnen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Pfirsiche</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">8</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Kirschen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zitronenmelisse oder Petersilie zur Deko</td>
</tr>
<tr style="height:1.9em; vertical-align:bottom;">
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">SAUCE</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Currypaste</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">150</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Br&uuml;he</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Spritzer</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zitronensaft</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Inspiriert von Big B&uuml;chle</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 02.04.2001 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilka Spiess</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Birnen sch&auml;len vierteln, vom Kerngeh&auml;use befreien und in Spalten schneiden. Pfirsich mit hei&szlig;em Wasser &uuml;berbr&uuml;hen, abschrecken und sch&auml;len. </p>
<blockquote><p>Wen die Schale nicht st&ouml;rt, kann sie auch dran lassen, ich mag das nicht so, denn manche Schalen sind recht unangenehm z&auml;h.</p></blockquote>
<p>Kerne ausl&ouml;sen und das Pfirsichfleisch ebenfalls in Spalten schneiden. Kirschen entkernen.</p>
<p>Etwas Butterschmalz in einer gro&szlig;en Pfanne erhitzen, die Steaks von jeder Seite ca. 4 Minuten braten, aus der Pfanne nehmen, salzen und warm stellen.</p>
<p>Die Fr&uuml;chte in dem Bratfond leicht anbr&auml;unen und ebenfalls warm stellen. Noch etwas Butterschmalz in die Pfanne geben und die Currypaste darin anschwitzen. Mit der Br&uuml;he abl&ouml;schen und einreduzieren, dann die Sahne zugeben und nochmals etwas einkochen lassen. Die Steaks kurz in der Sauce ziehen lassen und mit den Fr&uuml;chten belegt servieren.</p>
<p>Ich habe sie auf Tagliatelle angerichtet, Reis w&auml;re auch ein guter Begleiter.</p>
<p>Mit Zitronenmelisse oder Petersilie verziert servieren.</p>
</div>
<p>=====</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Haselnusskuchen</title>
		<link>http://blog.rezkonv.de/2008/04/30/haselnusskuchen/</link>
		<comments>http://blog.rezkonv.de/2008/04/30/haselnusskuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 20:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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Zur Zeit gibt es einige Jubil&#228;en zu feiern, allen voran <a href="http://peho.typepad.com/chili_und_ciabatta/">Petras</a> 4-j&#228;hriges Blogbestehen, <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/4874865/">Zorras 3-j&#228;hriger Blog-Event</a> und last but not least hat auch unser RezkonvSuite-Blog vor einigen Wochen, von uns ganz unbemerkt, ebenfalls Geburtstag gefeiert. Er ist der J&#252;ngste, trotzdem soll er auch etwas vom Geburtstagkuchen bekommen.</p>
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<p>Der Haselnusskuchen ist mein Beitrag zu Zorras geburtst&#228;glichem Cake-Event. </p>
<p>Die Bezeichnung Cake kannte ich bisher nur als Kuchen in der Kastenform. Wenn ich das nun richtig verstanden habe, sind  damit auch andere Kuchen gemeint. Als nicht sehr leidenschaftlicher Kuchenesser kenne ich mich da nicht so aus, hoffe aber, da&#223; mein Haselnusskuchen irgendwie in das gew&#252;nschte Raster passt.</p>
<p>Er kommt ganz ohne Mehl aus und obwohl er bei mir unter der Kategorie &#8216;trockene Kuchen&#8217; eingeordnet ist, fand er mit der Sahneauflage bisher immer reichlich Abnehmer.</p>
<div style="clear:both">
Petra und Zorra m&#246;chte ich hiermit noch einmal zu ihrer erfolgreichen Blog-Karriere mit dem ersten Flieder aus meinem Garten gratulieren, macht weiter so!
</div>
<p><img src='http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2008/04/img_1140.jpg' alt='Haselnusskuchen_1' />
</div>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">ILKAS HASELNUSSKUCHEN</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Backen, Kuchen</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>1 Springform 24 cm</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">80</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Butter</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">80</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zucker</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1/2</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Vanilleschote, das Mark</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">5</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Eigelb</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Haseln&uuml;sse, leicht ger&ouml;stet, H&auml;ute entfernt und</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&#8211; gemahlen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Messersp.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Backpulver</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">100</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Schokolade geraspelt</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Rum</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">5</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Eiwei&szlig;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Eierlik&ouml;r, Menge nach Gusto</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&#8211; sieht gut aus, wenn sch&ouml;ne Streifen auf der</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&#8211; Sahne zu sehen sind</td>
</tr>
<tr style="height:1.9em; vertical-align:bottom;">
<td colspan="3" class="rkhide">H</td>
<td class="inghead">FERTIGSTELLEN</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">250</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Sahne</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Pack.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Sahnesteif, oder entsprechend Gelatine</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilka</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 02.02.2006 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilka Spiess</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<div style="text-align:justify">
<p>Eier trennen, Eiwei&szlig; mit der H&auml;lfte des Zuckers steif schlagen und zur Seite stellen.</p>
<p>Butter, Zucker und Eidotter schaumig r&uuml;hren, Haseln&uuml;sse, Backpulver und Schokolade unterheben.</p>
<p>Backen bei 195 Grad f&uuml;r ca. 30 Minuten.</p>
<p>Anschlie&szlig;end gut ausk&uuml;hlen lassen, die Sahne steif schlagen und nach Wunsch festigen. Auf den Kuchen streichen, eventuell mit einem Deko-Kamm sch&ouml;ne Streifen ziehen und mit Eierlik&ouml;r betr&auml;ufeln.</p>
<p>Mit Schokoladenstreuseln bestreuen.</p>
<blockquote><p>(is) Kuchen am Vortag backen, gut ausk&uuml;hlen lassen und dann zugedeckt durchziehen lassen, erst am n&auml;chsten Tag mit der Sahne etc. fertig stellen, so schmeckt er optimal.</p>
<p>Die Sahne habe ich mit dem Dekokamm gleichm&auml;&szlig;ig aufgestrichen.</p>
<p>70% Schokolade von Lindt genommen, f&uuml;r die Schoko-Deko mit dem Kartoffelsch&auml;ler Sp&auml;ne abgezogen.</p>
</blockquote>
</div>
<p>=====</p>
</div>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 18:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ilka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit hat mich eine Influenza ziemlich heftig erwischt, so dass die Pflege unseres Blogs und die Kommunikation mit der Foodblogger-Szene momentan leider fast vollst&#228;ndig auf der Strecke bleibt. Trotzdem will ich wenigstens mit einem Beitrag am derzeit laufenden Garten-Koch-Event September &#8217;07: Lentils &#8211; Linsen teilnehmen. In meinem Vorratsschrank habe ich noch ein Paket mit roten [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit hat mich eine Influenza ziemlich heftig erwischt, so dass die Pflege unseres Blogs und die Kommunikation mit der Foodblogger-Szene momentan leider fast vollst&#228;ndig auf der Strecke bleibt.</p>
<div style="float:right;margin:0 0 10px 10px">
<a href='http://gaertnerblog.de/blog/2007/garten-koch-event-lentils-linsen/'><img src='http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2007/09/garten-blog-event_linsen.jpg' alt='Garten-Blog-Event September ‘07: Linsen - Lentils' /></a>
</div>
<p>Trotzdem will ich wenigstens mit einem Beitrag am derzeit laufenden <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2007/garten-koch-event-lentils-linsen/">Garten-Koch-Event September &#8217;07: Lentils &#8211; Linsen</a> teilnehmen.</p>
<p style="clear:both">In meinem Vorratsschrank habe ich noch ein Paket mit roten Linsen gefunden, Orangen waren auch noch am Lager, Granat&#228;pfel habe ich immer eingefroren in der Tiefk&#252;hlung und eine Suppe sollte es auch unbedingt sein. Ich habe meine RezkonvSuite befragt und das nachfolgende Rezept war eines ihrer Vorschl&#228;ge, mit dem ich am Event teilnehme:</p>
<p><img src='http://blog.rezkonv.de/wp-content/uploads/2007/09/pikante_linsen_orangen_suppe_13sm.jpg' alt='Pikante Linsen-Orangen-Suppe' /></p>
<div class="rez">
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td style="height:2em">==========</td>
<td>REZKONV-Rezept &#8211; RezkonvSuite v1.4</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Titel:</td>
<td class="rktitle">PIKANTE LINSEN-ORANGEN-SUPPE</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Kategorien:</td>
<td>Suppe, H&uuml;lsenfr&uuml;chte</td>
</tr>
<tr>
<td class="rkhide">Menge:</td>
<td>4 Personen</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zutaten</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="60">
<col width="92">
<col width="8">
<col></colgroup>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Zwiebel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&Ouml;l</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">200</td>
<td align="right">Gramm</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Rote Linsen</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Rote Currypaste</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">500</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Orangensaft</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">600</td>
<td align="right">ml</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Gem&uuml;sebr&uuml;he</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Granatapfel</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Salz und Pfeffer aus der M&uuml;hle</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1-2</td>
<td align="right">Essl.</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Cr&egrave;me fra&icirc;che</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td align="right">1</td>
<td align="right">Prise</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>Habanero-Pulver (optional)</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Quelle</h3>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="100">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Nach: essen &amp; trinken f&uuml;r jeden Tag</td>
</tr>
</table>
<table class="rktab" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="160">
<col></colgroup>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Erfasst *RK* 26.09.2007 von</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>Ilka Spiess</td>
</tr>
</table>
<h3 class="headline">Zubereitung</h3>
<p>1. Zwiebel fein w&uuml;rfeln und in hei&szlig;em &Ouml;l glasig d&uuml;nsten. Linsen und Currypaste zugeben und 1 Min. mitd&uuml;nsten. Orangensaft und Gem&uuml;sebr&uuml;he zugie&szlig;en und aufkochen lassen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze 15 Min. sanft k&ouml;cheln.</p>
<p>2. Granatapfel halbieren, die Kerne aus der Schale l&ouml;sen.</p>
<p>3. Suppe mit dem Schneidstab fein p&uuml;rieren, mit Salz und Pfeffer und wenn gew&uuml;nscht mit einer Prise Habanero-Pulver w&uuml;rzen. Cr&egrave;me fr&acirc;iche unterr&uuml;hren und mit Granatapfelkernen bestreuen.</p>
<blockquote><p>Wer die Suppe nicht so scharf m&#246;chte, nimmt statt der Currypaste mildes Currypulver und den Habanero braucht es dann auch nicht. Der Phantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt, ich esse gerne scharf, also gab es nat&#252;rlich das volle Programm. Die Granatapfelkerne geben einen sch&#246;nen Kontrast.</p>
</blockquote>
<p>=====</p>
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