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Und wieder ein Rezept der Alpenküche, das mich neugierig gemacht hat, obwohl ich eigentlich kein großer Freund von Polenta bin, oder vielleicht sollte ich sagen, war. Diese Törtchen sind ein absoluter Hochgenuss, was mich angenehm überrascht hat.

Man kann sie schon ganz früh vorbereiten, da sie ohnehin zunächst quellen und abbinden müssen.

Wenn man sie dann servieren möchte, muß man sie nur noch kurz in den Backofen schieben, einfacher geht es nicht – ein Salat dazu und fertig. Wieder ein Gericht, das ganz ohne Fleisch auskommt und trotzdem wohlig satt und zufrieden macht.

Peperoni-Polenta-Törtchen

Ich habe einen Paprika-Apfel Salat dazu gemacht, den wir sehr gerne essen und der zu diesen Törtchen prima gepasst hat.

Paprika-Apfelsalat

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: PEPERONI POLENTA-TÖRTCHEN
Kategorien: Teigware, Polenta, Gemüse
Menge: 6 Portionen

Zutaten

2     Schalotten
1     Grüne Paprikaschote
2     Grüne Peperoni
4 Essl.   Olivenöl
1 Ltr.   Gemüsebrühe
1 Teel.   Frisch gehackter Rosmarin
250 Gramm   Polentagrieß
6 Essl.   Frisch geriebener Parmesan
1 Essl.   Frisch gehackte Petersilie
2 Essl.   Kalte Butter
      Salz und Pfeffer aus der Mühle
H AUSSERDEM
      Olivenöl für das Blech

Quelle

  Faszination Alpenküche, LINGEN-Verlag
  Erfasst *RK* 31.01.2008 von
  Ilka Spiess

Zubereitung

Die Schalotten schälen und in feine Würfel schneiden. Die Paprika waschen, putzen, halbieren, entkernen und in feine Würfel schneiden. Die Peperoni längs aufschneiden, entkernen, waschen und fein würfeln.

2 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin andünsten: Mit der Brühe ablöschen, auffüllen und aufkochen lassen. Peperoni, Paprika und Rosmarin dazugeben und den Polentagrieß unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Die Polenta 1-1 1/2 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie anfängt zu quellen. Zugedeckt beiseitestellen und 10 Minuten quellen lassen. Anschließend die Polenta erneut erwärmen, 4 EL geriebenen Parmesan, die gehackte Petersilie, 2 EL Olivenöl und die Butter dazugeben und das Ganze cremig rühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Ein tiefes Backblech mit etwas Olivenöl bestreichen. Die Polenta darauf verteilen und glatt streichen, die Oberfläche ebenfalls mit Olivenöl einpinseln. Die Polenta auf dem Blech ca. 1 Stunde bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, danach 4-5 Stunden Im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Anschließend aus der Polenta mit einem runden Ausstecher (6-7 cm) kleine Törtchen ausstechen. Die Polentatörtchen auf ein leicht geöltes Backblech setzen und mit dem restlichen Parmesan bestreuen. Die Törtchen im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen auf der oberen Schiene 6-8 Minuten gratinieren. Sofort servieren.

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3 Kommentare auf “Peperoni-Polenta-Törtchen”

  1. Bolli sagt:

    Sieht klasse aus, auch wenn ich schon gegessen habe, ich würd nicht nein sagen!
    Ist Eure Polenta eine Schnellkochversion? Oder habt Ihr Maismehl genommen? Ich frage deshalb, wil es POlenta im Handel gibt, der in 2 Minuten gar ist, und andren, der gut 40 Minuten braucht.

    I@ Bolli ch habe ganz normalen mittelfeinen (oder mittelgrob) Polentagriess verwendet.

  2. Petra sagt:

    Sieht sehr gut aus. Hier kann ich mit Polenta nichts gewinnen, vielleicht wäre das ein neues Argument? Auf alle Fälle gespeichert, danke.
    Liebe Grüße

    Hallo Petra – Polenta gehört auch für mich nicht zu den Favoriten, damit bin ich aber in der Familie alleine. Ddeshalb habe ich diese Törtchen ausprobiert und die haben mir sehr gut geschmeckt, weil doch noch ein paar zusätzliche Geschmackskomponenten mit hinein kommen.

  3. Barbara sagt:

    Zu Polenta gibt es auch viele Vorurteile, bzw. schlechte Erfahrungen denke ich. Dabei schmeckt eine gut zubereitete Polenta mit viel Käse ganz anders, als die Leute sich das vorstellen – nämlich lecker. :-)

    Der Salat klingt ja interessant – Paprika und Apfel… Ich glaube auch, dass zu den Törtchen noch etwas frisches knackiges dazu muss.

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