Schweinefilet Toscana

Damit Zeit für den Fußball bleibt, ein unkompliziertes mediterranes Gericht, mit aromatischen Tomaten und frischem Rosmarin zubereitet, sehr schmackhaft!

Schweinefilet Toscana

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: SCHWEINEFILET TOSCANA
Kategorien: Fleisch, Schwein, Italien
Menge: 2 Portionen

Zutaten

1     Schweinefilet (ca. 500 g)
2 klein.   Knoblauchzehen
4 Essl.   Olivenöl
2 klein.   Zweige Rosmarin
      Salz und Pfeffer aus der Mühle
150 Gramm   Schwarze Oliven ohne Stein
1     Rote Chilschote, fein gehackt
3 Teel.   Limettensaft
      Zucker
10 Blätter   Basilikum
150 Gramm   Kirschtomaten

Quelle

  Nach essen & trinken für jeden Tag Nr. 6
  Erfasst *RK* 07.06.2008 von
  Ilka Spiess

Zubereitung

Schweinefilet trockentupfen und quer halbieren. Knoblauchzehen mit einem breiten Messerrücken leicht andrücken. Das Fleisch mit 1½ EL Olivenöl einreiben.

Knoblauch und Rosmarinzweige auf dem Fleisch verteilen, mit Frischhaltefolie abdecken und 30 Min. bei Zimmertemperatur marinieren.

1/2 EL Öl in einer ofenfesten Pfanne stark erhitzen. Das Fleisch aus der Folie nehmen, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und rundherum anbraten. Knoblauch und Rosmarin zugeben und im heißen Ofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad) auf der untersten Schiene 10-15 Min. garen.

Inzwischen Oliven gut abtropfen lassen, grob hacken, mit der fein gehackten Chilischote, dem Limettensaft und 2 EL Öl mischen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Basilikum fein schneiden und unterheben.

Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und in Alufolie gewickelt 5 Min. ruhen lassen.

Kirschtomaten in der Pfanne im Bratfett schwenken und 5 Min. im ausgeschalteten Ofen garen. Fleisch mit der Oliven-Vinaigrette beträufelt servieren.

Dazu frischgebackenes Baguette und ein Gläschen Rotwein.

=====

8 Gedanken zu „Schweinefilet Toscana

  1. Eva

    Ich kann nur bestätigen, dass das sehr lecker und frisch schmeckt; denn dieses Gericht haben wir uns auch schon mal gegönnt und werden es sicher wieder tun 🙂

    Antworten
  2. Sivie

    Mir geht’s wie Rike. Ich habe gerade festgestellt, dass ich das Rezept auch schon von Eva gespeichert habe. Sie schreibt’s mit K. Doppelt wird vielleicht schneller was.

    Antworten
  3. Petra

    Sieht sehr lecker aus! Sag mal, hast du das Baquette auch schon verbloggt? Ich habe mal bei Brot geschaut, es auf Anhieb aber nicht gefunden. Das lacht mich nämlich ganz besonders an.
    Liebe Grüße

    Antworten
  4. Ilka Beitragsautor

    @ Petra – Das Baguette habe ich noch nicht verbloggt, der Teig ist so simpel, daß ich das gar nicht in Erwägung gezogen habe.
    Ich habe immer so eine Art Notvorrat davon im Kühlschrank.

    500 g Mehl (550er), 340 g Wasser, 2 TL Salz und ein paar Krümel Frischhefe (nicht mehr als 5 Gramm) mische ich nach der sanften Methode zusammen, lasse es 2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen und dann kommt es in einem Gefrierbeutel in den Kühlschrank.

    Man kann es am nächsten Tag schon verbacken, aber wenn es ein paar Tage im Kühlschrank fermentiert, macht das auch nichts, im Gegenteil. Abgebacken wird es dann mit Dampf bei 225 Grad, ca. 35 Minuten.

    Ich forme den Teig im kalten Zustand, so kann man ihn schön auf Spannung bringen. Dann in einem bemehlten und mit einem Küchentuch ausgeschlagenen Körbchen gehen lassen, ca. 30 Minuten.

    Damit der Trieb einsetzt, gebe ich im Abstand von 10 Minuten dreimal 15 Sekunden Mikrowelle 600 Watt darauf, sonst dauert es länger bis er wieder Zimmertemperatur hat.

    Immer wenn ich den Teig abbacke, steche ich ein ca. 50 g Stück davon ab und setze gleich wieder einen neuen an, das Brot wird zunehmend aromatischer. Der Teig eignet sich auch für Brötchen, der Ofentrieb ist super, du siehst es ja auf dem Bild.

    Liebe Grüße

    Antworten
  5. Petra

    Vielen herzlichen Dank.
    Ach, dass ein Rezepte zu einfach ist, das denke ich kaum, denn wenn das Ergebnis so gut ist, darf man das ruhig bloggen.
    Vielen lieben Dank für das Rezept, es wird natürlich ausprobiert werden.
    Liebe Grüße und es ist immer wieder schön, bei euch reinzuschauen. Die Tomaten-Chili-Konfitüre steht diese Woche noch auf meiner Liste. Ich habe da ein paar Leute, die sich als Geschenk darüber sicher sehr freuen werden…

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.