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Schlachtplatte

Zu Silvester gab es bei uns wie fast immer Schlachtplatte.

Dass man dann im kommenden Jahr immer ausreichend Geld zur Verfügung hat, wissen wir allerdings erst seit dem Neujahrstag durch Bolli’s Beitrag Choucroute au champagne / Champagner-Sauerkraut.

Da haben wir ja echt ein glückliches Händchen gehabt ;-)

Zur Schlachtplatte haben wir ein Schäufele in Filder-Sauerkraut 1 – 1,5 Stunden leise köcheln lassen und am Schluss noch die kleinen frischen schwäbischen Leber- und Griebenwürstchen hinzugegeben.

Schlachtplatte für zwei

Das Schäufele war ziemlich groß, d.h. wir werden noch ein Weilchen damit zu tun haben.

Schlachtplatte Portion

Die einzelne Portion, die wir noch mit Scheiben von der Semmelknödelrolle angereichert haben (Kartoffelpüree oder Salzkartoffel wären fast besser gewesen), war auch nicht von schlechten Eltern, aber es musste ja etwas Grundlage für den Champagner um Mitternacht geschaffen werden.

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3 Kommentare auf “Schlachtplatte”

  1. Bolli sagt:

    Da hätten wir zusammen feiern sollen!

    Sieht super lecker aus, Eure Schlachterplatte, würde ich sogar um 8:30 probieren…..

  2. Jutta sagt:

    Ich glaube, ich breche meine Diät ab… da sieht ja aus… oh mein Gott! Und zu so einem Ding sagt man Schaufel und nicht Schäufele…
    Aber ist wirklich lustig, dass Sauerkraut das Essen der Wahl zu Silverster war.

  3. [...] (geräuchert und abgehangen) oder die frischen Griebenwürtschen, wie man sie von der Schwäbischen Schlachtplatte kennt. Beide sind für das Geröstel ungeeignet, so mussten wir improvisieren und Rotwurst [...]

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