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Flädlesuppe

Von unserer Brätstrudelsuppe blieben noch ein paar Pfannkuchen (Eierkuchen) übrig, selbstgemachte Rinderbrühe war sowieso noch im Vorrat.

Was lag näher, als damit eine Flädlesuppe (in der Schweiz Flädlisuppe, in weiten Teilen Österreichs Frittatensuppe genannt) zu machen?

Flädlesuppe

Flädlesuppe

Lecker!

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5 Kommentare auf “Flädlesuppe”

  1. erinnert mich an meine Kindheit, heute werde ich mich mal in Spätzle probieren, nach Jahren mal wieder…..

    • Ulli sagt:

      Laut →Wikipedia soll es sowas wie Flädlesuppe auch in Frankreich geben:

      In der französischen Küche und der davon beeinflussten internationalen Küche anderer Länder bezeichnet man das Gericht als Consommé Célestine. Häufig werden dabei dem Teig frischgehackte Kräuter zugegeben.

      LG

  2. Heidi sagt:

    Ohhh, dankeschön Ulli!!! Da fällt mir sofort mein Palatschinkenteig ein, den ich gestern im Kühlschrank deponiert hab ….. dann bin ich nach Salzburg gefahren und jetzt werd ich schnell Fritatten machen draus:-)

    • Ulli sagt:

      Wobei es offensichtlich unklar ist, ob es Fritatten oder Frittaten heißt ;-)

      Ich habe sogar eine →Seite gefunden, die sich damit beschäftigt und auf der auch eine Österreich-Karte mit der Verbreitung des Begriffs abgebildet ist. Demnach heißen sie in Westösterreich wie bei uns Flädle und im Rest Frit(t)at(t)en.

      LG

  3. Christian sagt:

    Consommé Célestine, das klingt doch gleich viel abgehobener irgendwie als Flädlesuppe. ;-) Deine Suppe sieht sehr appetitlich aus. Das Diminutiv haben diese ‘Flädle’ aber nicht wirklich verdient. :-)
    LG
    Christian.

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