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Sülzwurstsalat

Es geht weiter mit Hausmannskost.

Ich esse bekanntlich sehr gerne Wurstsalat, Ilka weniger, außer meinem. Meist mache ich ihn aus Würfeln vom Bierschinken, heute habe ich ihn aus einer Bauernsülzwurst gemacht.

Die Zutaten für den Sülzwurstsalat

Die Zutaten für den Sülzwurstsalat

Sülzwurst zuerst in ca. 12-15 mm dicke Scheiben, dann in ebenso große Würfel schneiden, Essiggürkchen in kleine Würfel, Tomate(n) ebenfalls in Würfel schneiden. Zwiebel(n) zur Hälfte in Spalten, die andere Hälfte in kleine Würfel schneiden.

Eine Marinade aus Essig (Ulli: Kressi – Unser Bester, siehe →hier), Sonnenblumenöl, etwas Senf, Salz und Pfeffer anrühren und die Wurstsalatzutaten damit marinieren. Mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Beim Anrichten mit den Zwiebelspalten und Zwiebelschluppenringen garnieren.

Sülzwurstsalat

Sülzwurstsalat

Dazu schmecken Bratkartoffeln oder einfach nur ein gutes Brot.

Heute war es ziemlich schwül, da ist Wurstsalat – wie ich finde – ein ideales Vesper. Die Sülzwurst hat sich als sehr leckere Komponente erwiesen.

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6 Kommentare auf “Sülzwurstsalat”

  1. Heidi sagt:

    Da hast du recht, genau das richtige Essen für so ein Wetter! Bei uns gabs heute Essigwurst mit Tomaten und Zwiebel.

  2. Nathalie sagt:

    Das ist ein bißchen wie unserer bayrischer Pressack, den man sauer anmacht. Ein wunderbares “Gewitter-Essen”.

  3. super lecker, ich muss mal wieder Gilles Vérot bitten, Rindermaulsülze zu machen….idéal bei dem heissen Wetter!

  4. Petra sagt:

    Prima, das hat mir endlich den Anstoß gegeben, meinen kürzlich gemachten Schwartenmagen-Salat zu verbloggen!

  5. Ulli sagt:

    @Heidi
    also fast das gleiche :-)

    @Nathalie
    Esst ihr den Pressack hierbei am Stück (dicke Scheibe) oder wird er in dünne Scheiben geschnitten? Lecker ist das auf jeden Fall!

    @Bolli
    Ihr habt es gut, bei uns gibt es nur Ochsenmaul für Ochsenmaulsalat (sollten wir auch mal wieder machen), aber eine Sülze davon habe ich noch nie gesehen. Klingt auf jeden Fall vielversprechend.

    @Petra
    Hast Du Dich etwa geniert, so etwas Banales zu verbloggen? ;-) )
    Dabei schmeckt das so gut!

    LG

  6. Nathalie sagt:

    Das wird mal wieder vererbt, die einen machens mit dünnen Scheiben, die anderen mit dicken. Ich meine aber, daß die dicken Scheiben die Originalvariante sind.

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